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Was ist neu in SoftMaker Office 2018? – Teil 1

Samstag, 18 November 2017 08:53

Liebe SoftMaker-Kunden,

seit Kurzem ist unser neues Office-Paket SoftMaker Office 2018 für Windows verfügbar. Damit Sie bei den zahlreichen Neuerungen den Überblick behalten, stellen wir Ihnen die wichtigsten davon in einer mehrteiligen Serie unseres Blogs vor.

Viel Spaß beim Lesen!

Teil 1: Keine Angst vor Ribbons!

Als fleißiger Tester der Betaversion oder unserer kostenlosen 30-Tages-Testversion haben Sie es bestimmt schon bemerkt: Gleich beim ersten Start von SoftMaker Office 2018 können Sie entscheiden, mit welcher Benutzeroberfläche Sie arbeiten möchten:

Dadurch haben Sie zum ersten Mal die Wahl, ob Sie lieber mit der klassischen Benutzeroberfläche – also mit Menüs und Symbolleisten – oder mit modernen Ribbons arbeiten möchten.

Als routinierter Nutzer von SoftMaker Office 2016 fragen Sie sich an dieser Stelle vielleicht, ob Sie den Sprung zu den neuen Ribbons wirklich wagen sollten. Wir können Ihnen nur empfehlen: Trauen Sie sich! Sie werden es nicht bereuen.

Das neue Ribbon-Interface

Für die Fans von Altbewährtem gibt es an dieser Stelle gleich einmal gute Nachrichten: Auch bei der Verwendung unserer neuen Ribbon-Oberfläche müssen Sie nicht auf die gewohnten Menüeinträge verzichten. Um Ihnen eine komfortable Umstiegshilfe zu bieten, haben wir für Sie ein praktisches Feature eingebaut: das „Hamburger-Menü“:

Der Name „Hamburger-Menü“ kommt von dem Symbol, das üblicherweise für derartige Menüs verwendet wird: drei Streifen, die einen Hamburger symbolisieren sollen.

Wie Sie sehen, finden Sie hier alle gewohnten Menüeinträge aus der klassischen Benutzeroberfläche. Sollten Sie also einen Befehl in den neuen Ribbons nicht auf Anhieb finden, können Sie ihn auch über dieses Menü aufrufen.

Auch als Umsteiger werden Sie jedoch schnell feststellen, dass Sie mit unseren neuen Ribbons sogar noch schneller zum Ergebnis kommen – zahlreiche Elemente stehen Ihnen schneller und übersichtlicher als je zuvor zur Verfügung.

Am besten erkunden Sie die neuen Ribbons einfach einmal spielerisch auf eigene Faust. Sie werden sehen, dass Sie sich dabei auf Ihre Intuition verlassen können: Sie möchten eine Zeichnung einfügen? Kein Problem – unter Einfügen > AutoForm finden Sie einen Katalog, mit dem Sie komfortabel eine Zeichenform Ihrer Wahl in Ihrem Dokument platzieren können:

Einmal eingefügt, bemerken Sie vielleicht, dass sich am rechten Rand der Ribbon-Tabs etwas tut: Je nach Bedarf werden nämlich zusätzliche – sogenannte „kontextsensitive“ – Karteikarten im Ribbon aktiv, die Ihnen in verschiedenen Situationen zur Seite springen, damit Sie spezifische Aufgaben schnell lösen können. In diesem Fall wird, solange die eben eingefügte AutoForm markiert ist, die kontextsensitive Karteikarte „Objekt“ eingeblendet:

Auf einen Blick finden Sie hier die wichtigsten Optionen, um das markierte Objekt zu bearbeiten. So können Sie beispielsweise mit dem Bedienelement „AutoForm“-Vorlagen bequem aus einem Katalog vorgefertigter Formatierungsoptionen wählen und diese mit einem Klick auf Ihr Zeichenobjekt anwenden:

Sie werden sehen: bereits während Sie mit dem Mauszeiger über die verschiedenen Möglichkeiten fahren, erscheint in Ihrem Dokument eine Vorschau der Effekte. Dies erleichtert Ihnen die Entscheidung zwischen verschiedenen Formatierungsmöglichkeiten ungemein.

Backstage View? Nein danke!

Sie kennen es vielleicht von der Software eines großen Office-Anbieters: Sie klicken auf „Datei“, erwarten eine gewöhnliche Ribbon-Karteikarte, aber auf einmal eröffnet sich Ihnen eine verwirrende neue Bedienoberfläche, die den gesamten Bildschirm einnimmt, den Zugriff auf Dokumente auf der Festplatte erschwert und einem die Verwendung eines kommerziellen Cloud-Speichers „nahelegen“ möchte. Wir haben uns aus gutem Grund gegen eine derartige Oberfläche (den sogenannten „Backstage View“) für Dateioperationen entschieden. Bei SoftMaker Office 2018 finden Sie beim Klicken auf „Datei“ das, was Sie erwarten: eine ansprechend gestaltete und im Detail durchdachte Ribbon-Karteikarte:

Auch hier werden Ihnen bald einige praktische „Helferlein“ für Ihre alltägliche Arbeit auffallen. So können Sie sich mit den Bedienelementen „Neu“ und „Öffnen“ nicht nur die zuletzt benutzten Dateien und Vorlagen anzeigen lassen, sondern auch häufig genutzte oben „anpinnen“ – dazu genügt ein Klick auf das kleine Stecknadel-Symbol:

Schon gewusst? Alle hier besprochenen neuen Bedienelemente finden Sie auch in der klassischen Bedienoberfläche – dieses zum Beispiel können Sie in der Symbolleiste „Standard“ finden, direkt unter dem Bearbeiten-Menü:

Wenn Sie sich also gar nicht für Ribbons erwärmen können, profiitieren Sie auch im klassischen Modus mit Menüs und Symbolleisten von den zahlreichen Verbesserungen an der Benutzeroberfläche.

Klein, aber oho: Die Gruppenpfeilchen zum Aufrufen von Profifunktionen

Obwohl in den Ribbons zahlreiche Funktionen direkt verfügbar sind, gibt es immer wieder Situationen, in denen man tiefer in die Materie einsteigen muss, um Feinjustierungen vorzunehmen. In diesen Situationen sind Ihnen die kleinen „Pfeilchen“ rechts unten in den Befehlsgruppen behilflich:

Möchten Sie beispielsweise die Farbe einer Absatzumrandung ändern, klicken Sie einfach auf das oben markierte Gruppenpfeilchen. Wie Sie sehen, öffnet sich sogleich das bekannte Dialogfenster „Absatz“, über das Sie alle Formateinstellungen des Absatzes im Detail bestimmen können. Hier müssen Sie nur noch zum Reiter „Umrandung“ wechseln, um die Feinheiten der gewünschten Absatzumrandung festzulegen. In unserem Fall öffnen Sie also das Dropdown-Menü „Farbe“ und legen die gewünschte Farbe für die Konturlinie fest.

Stets zu Diensten: die Schnellstartleiste

Manche Befehle müssen Sie immer zur Hand haben, egal, welches Ribbon gerade aktiv ist. Dafür gibt es unsere praktische Schnellstartleiste direkt neben den Dokumententabs:

In der Standardkonfiguration finden Sie darin die folgenden Elemente:

  • das oben erwähnte „Hamburger-Menü“,
  • einen Button, um den Fingereingabemodus mit großen Symbolen zu aktivieren,
  • die wichtigsten Dateioperationen („Neu“, „Öffnen“, „Speichern“),
  • „Rückgängig“ und „Wiederherstellen“ sowoie
  • An-/Ausschalten des Objektmodus.

Das reicht Ihnen noch nicht? Kein Problem: Sie können sowohl die Schnellstartleiste als auch die Ribbons ganz nach Ihren Belieben anpassen! Dazu mehr im folgenden Abschnitt dieses Artikels.

Ganz nach Ihren Wünschen: individuelle Anpassung der Oberfläche

Ihnen fehlen häufig verwendete Befehle auf dem „Start“-Ribbon? Sie möchten der Schnellstartleiste weitere Kommandos hinzufügen oder selten verwendete entfernen? Dazu machen Sie ganz einfach einen Rechtsklick auf ein beliebiges Ribbon, um das Menü für Anpassungen zu öffnen:

Hier wählen Sie den Menüeintrag Ribbon anpassen. Es öffnet sich ein neues Dialogfenster, über das Sie die Benutzeroberfläche ganz nach Ihren Vorstellungen anpassen können:

Dieses Dialogfenster ist so aufgebaut, dass Sie auf der linken Seite die zur Verfügung stehenden Befehle sehen und auf der rechten Seite die Befehle, wie sie auf der Benutzeroberfläche angeordnet sind.

Möchten Sie nun einen neuen Befehl auf einem Ribbon platzieren, wählen Sie rechts oben unter „Anpassen“ zuerst das Ribbon aus, das Sie verändern möchten. Anschließend wählen Sie aus der Liste links den benötigten Befehl aus und platzieren ihn dann mit Klick auf „>>“ im zuvor gewählten Zielribbon.

Tipp: Es gibt zwei Möglichkeiten, der Schnellzugriffsleiste blitzschnell Befehle hinzufügen:

  • Klicken Sie im Dialogfenster „Benutzeroberfläche anpassen“ auf ein Symbol und ziehen Sie es mit der Maus auf die Schnellzugriffsleiste.
  • Noch einfacher: Befehle, die sich bereits auf einem Ribbon befinden, können Sie ganz ohne Dialogfenster in die Schnellzugriffsleiste ziehen. Halten Sie einfach die Alt-Taste gedrückt und ziehen Sie das gewünschte Symbol per Drag-and-Drop direkt vom Ribbon auf die Schnellstartleiste.

Wir hoffen, Ihnen mit diesem Beitrag einen ersten Überblick über unsere neue Benutzeroberfläche verschafft zu haben. Weitere Beiträge werden folgen. Wenn Sie sich in der Zwischenzeit genauer über SoftMaker Office 2018 informieren möchten, schauen Sie sich die Featureliste an.

Wenn Sie uns Ihre ersten Eindrücke, Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge mitteilen möchten, zögern Sie nicht, die Kommentarfunktion dieses Blogs dafür zu verwenden. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen!

Sollten Sie sich die Testversion noch nicht heruntergeladen haben, finden Sie diese hier.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß beim Ausprobieren des neuen SoftMaker Office!

 

82 Kommentare

  • Martin S. gepostet von Martin S.
    Sonntag, 19 November 2017 04:49

    Ich hatte bereits das Vergnügen die Beta-Version zu testen und war überrascht wie nah es an Microsoft Produkten ist. Und zum großen Teil besser als das "Original". In puncto Formattoleranz sticht es besonders heraus.

  • Stephan Heinke gepostet von Stephan Heinke
    Samstag, 18 November 2017 23:17

    do'nt change a winning system: ist man mit ribbons wirklich schneller ? Ich leider nicht.

  • Helmuth Adolph gepostet von Helmuth Adolph
    Samstag, 18 November 2017 21:39

    Ich warte bis VB-Makros implementiert sind und LanguageTool integriert werden kann. Die Oberfläche ist mir nicht so wichtig,

  • r.laubert gepostet von r.laubert
    Samstag, 18 November 2017 21:39

    Wann kommt die Version für Linux?

  • NIKO WACKER gepostet von NIKO WACKER
    Samstag, 18 November 2017 21:13

    Kann ich benutzerdefinierte Verzeichnisse anlegen.
    z. b. Verzeichnis aller Axiome oder was auch immer.

    Können sich derartige Verzeichnisse über mehrere Dateien erstrecken.

    Ich habe ca. 800 Dokumente in denen bestimmte Axiome erwähnt werden.
    Ich möchte ein Verzeichnis anlegen in denen die Axiome aufgeführt sind.

  • Gottfried Sorg gepostet von Gottfried Sorg
    Samstag, 18 November 2017 20:24

    Hallo!
    Ich benutze schon einige Zeit Soft Maker Office 2016.
    Die meisten PC Nutzer verwenden Office Programme von Microsoft.
    Ich habe schon mehrfach Schreiben versandt die mit SoftMaker Office erstellt wurden, diese konnten von den Empfängern nicht geöffnet werden.
    Wurde dies bei SoftMaker Office 2018 berücksichtigt:
    MfG
    G. Sorg

  • Gerd Taddicken gepostet von Gerd Taddicken
    Samstag, 18 November 2017 20:11

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Diese blassen,sogenannten modernen Schriften hier in der Beschreibung und im ,Kontaktfeld', sind schwer zu lesen. Bin fast 68 und die dünnen, schmalen Linien der Zeichen auf einem grünlich-grauen Hintergrund sin ein großes Ärgernis!

    Schön wäre es, wenn man einfach auf schwarze Schrift mit weißem Hintergrund umschalten könnte.

    Von ihrer Softwäre verwende ich auf dem Smartphone das freie Textmarker. Eigentlich nur, um Texte auf der (zweiten) externen SD-Card speichern zu können.

    Briefe auf dem Notebook werden höchstens einmal im Monat geschrieben. Dabei verwende ich unter Ubuntu LibreOffice.

    Trotzdem finde ich es gut, dass eine deutsche Firma ein Office-Programm anbietet. Meine Frau und ich kaufen oft regionale, bzw. deutsche Produkte, um die deutsche Wirtschaft zu unterstützen.

    Für mein Smartphone erübrigt sich große Software, da ich hier nur mit dem Zeigefinger schreibe. 1965/67 habe ich aber auf der Handelsschule auf einer mechanischen Schreibmaschine ,richtiges Blindschreiben' gelernt.

    Eine noch besseres Tastatur-Programm als »ai.type« wäre schön. Ich habe dies gekauft, weil Cursor-Tasten integriert sind und fast unbegrenzt Textbausteine mit Shortcuts aufgerufen werden können.

    Leider ist das Wörterbuch miserabel. Es fehlt die Möglichkeit, eigene Wörter dort einzutragen. Das Worterbuch »Deutsche Tastatur« ist Klasse.

    Habe dem Programmierer per Bitcoin drei Euro gespendet, erhielt aber nie eine Antwort. Für »ai.type» und das Mailprogramm »AquaMail« habe ich auch vier bis fünf Euro über Google bezahlt.

    Das ist vielleicht alles ein bisschen durcheinander, wollte aber 'mal eine Rückmeldung geben.

    Viele Grüße
    Gerd Taddicken

    Sonnabend, 17. Nov. 2017, 21:11 h - TQKR

    +++

  • Peter Grösel gepostet von Peter Grösel
    Samstag, 18 November 2017 19:46

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe seit Jahrzehnten WordPerfect verwendet. Wie kann ich mit Softmaker die “wpd-Dateien” öffnen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Peter Grösel

  • Franz Braunschmid gepostet von Franz Braunschmid
    Samstag, 18 November 2017 19:44

    Ich vermisse die Möglichkeit, die Größe von Exponenten zu fixieren!
    Ich vermisse die Möglichkeit, die Größe tiefgesetzter Zeichen zu fixieren!
    Ich vermisse bei der Einbindung von graphischen Objekten die Möglichkeit, das Seitenverhältnis zu fixieren!
    Ich vermisse die Möglichkeit, eine ungerade Anzahl an Seiten auf eine übereinstimmende ungerade Anzahl an pdf-Seiten zu übersetzen!
    Ich vermisse die Möglichkeit, eine Seite inklusive Bildern/Objekten zu kopieren und zu übertragen!
    Ich vermisse die Möglichkeit, in zwischen aufeinanderfolgenden Textseiten mit Bildern/Objekten unter Verschiebung der nachfolgenden Seiten mit Bildern/Objekten eine neue Seite einzufügen! Ebenso das automatische Nachrücken, wenn aus der bestehenden Aufeinanderfolge eine Seite herausgenommen/entfernt wird!
    Ich vermisse .......
    Ich vermisse .......
    Ich vermisse .......
    Ich vermisse jeden Anlass, mir die neue Version zuzulegen ! ! !

  • Werner Ochs gepostet von Werner Ochs
    Samstag, 18 November 2017 19:37

    Hallo, leider sind noch Kinderkrankheiten versteckt. Versuchen Sie einmal, im Planmaker in der Seiteneinstellung den oberen und unteren Rand auf 0,4 cm zu setzen.

  • Peter Amberg gepostet von Peter Amberg
    Samstag, 18 November 2017 19:33

    Tja, nun haben wir den Salat. Wegen dieser verwirrenden Bilderflut im damals auch als Sensation gefeierten Word bin ich einst zu Softmaker gekommen und bin seitdem treuer und dankbarer Kunde, weil der gute Textmaker eben noch das klassische übersichtliche Bedienermenue hatte. Ich hatte damals schon keine Lust - und heute noch viel weniger - alle zwei Jahre eine neue Software "lernen" zu müssen, nur weil ein paar Entwickler, denen die Konkurrenz ansonsten offenbar davonzulaufen droht, mal wieder ein paar weitere unnötige Gimmicks dazuerfunden haben, die wieder kein Mensch braucht, aber gute alte bewährte Programme weiter verkompliziert. Ich mag nicht mehr!!! Dieser ganze Updateterror auf allen Computer- und Medienebenen jedes Jahr kostet mich inzwischen Unmengen an Geld und Arbeitszeit, die ich nicht mehr auszugeben bereit bin. Ich werde wohl mit meiner 2016er Textmaker-Version alt werden müssen. Mir reicht die mehr als vollauf!
    Tschüß dann und ein paar freundliche Grüßchen
    P. Amberg; Augsburg

  • Klaus König gepostet von Klaus König
    Samstag, 18 November 2017 19:18

    Großes Lob. Gut gemacht

  • Peter Schulze gepostet von Peter Schulze
    Samstag, 18 November 2017 19:16

    Ich habe leider noch nicht viel testen können, aber das was ich testete, lief richtig gut. Aber was mich wirklich stört ist, dass die Ribbons viel zu breit sind und auf einem Notebook mit 1366x768 px Auflösung viel zu viel Platz verloren geht. Diese müssten skalierbar sein, damit sie auf die unterschiedlichen Auflösungen und Platzverhältnisse der verschiedenen Monitore anpassbar sind.

  • Jakob gepostet von Jakob
    Samstag, 18 November 2017 18:46

    Hallo
    Ich nutze Softmaker Professionell in der Vorgängerversion.
    Dabei würde ich mir eines wünschen. Ein Klick und sämtliche Rechtschreibens und Grammatikfehler sind behoben. Ich muss immer endlos korrigieren bei Leerzeichen.

  • Hardt-Mann gepostet von Hardt-Mann
    Samstag, 18 November 2017 18:13

    jetzt habe ich gerade 2016 erworben, dass ist sehr ärgerlich

  • Hans gepostet von Hans
    Samstag, 18 November 2017 17:59

    Ich hatte Office 2016 gekauft.
    Was mit absolut nicht zusagt:
    Die Icons für die einzelnen Programmteile (TextMaker, PlanMaker usw.)sind zu groß und die Farben zu grell, sowohl auf dem Desktop als auch im Taskmanager.
    Bei der Installation hatte ich irrtümlich alle Dateierweiterungen mit Textmaker verknüpft und nun kann ich diese Verknüpfungen nicht mehr aufheben.
    Da dies Eigenschaften bei Office 2018 gleich sind, werde ich vom Kauf absehen (es sei denn, daß Farben und Größe der Icon verändert werden können und Verknüpfungen rückgängig gemacht werden können.
    MfG

  • Christian Günther gepostet von Christian Günther
    Samstag, 18 November 2017 17:54

    Mit Ribbons lernt man Probleme lösen, die man ohne sie gar nicht hätte ... also pfeif drauf.

    Wichtiger wären mir Infos über die neuen Dateiformate, was sie leisten, und ihre Abwärtskompatibilität zu früheren SMOfficeversionen (zB auf Linux oder Android).

  • Jan gepostet von Jan
    Samstag, 18 November 2017 17:30

    Alles sehr schön und durchdacht. Trotzdem gibt es immernoch ein großes Manko: Es fehlt die Implementierung von Zitiersoftware wie zB Zotero.
    Ja ich habt eure eigene die auch nicht übel, aber sie kann zB keine in Bibtex abgespeicherten Formate öffnen. Eigentlich überhaupt kein gängiges Bibliographie Format. Wenn zumindest das gewährleistet wäre, wäre das Fehlen des Plugins nicht mehr so schlimm. Ich könnte meine meine Bibliographie mit einem externen Programm verwalten und dann einfach exportieren und mit Softmaker Office öffnen um die mit dem Bordprogramm einzufügen bzw. zu Bearbeiten.

    Bitte denkt darüber nach. Es wäre wirklich eine große Hilfe bei der Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten und ein großes Plus für Softmaker. Plus mit Methode zwei währt ihr nicht nicht auf Drittsoftware angewiesen.

  • horst-traute1@web.de gepostet von horst-traute1@web.de
    Samstag, 18 November 2017 16:53

    Ich habe Softmaker über web.de gekauft und bezahle jeden Monat eine Gebühr.
    Sollte es nicht möglich sein, dass ich das Programm über web.de bekomm.
    Werde ich die ganzen Verträge kündigen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Horst Eberhardt

  • Werner Heller gepostet von Werner Heller
    Samstag, 18 November 2017 16:53

    Wie sieht es aus mit komplexen beformelten Excel-Files?

  • Manfred Schwarzbauer gepostet von Manfred Schwarzbauer
    Samstag, 18 November 2017 16:52

    Ich tu mir mit Microsoft schwer, zu kompliziert, z.B.: Zeilenabstände oder im Besonderen wenn ich bei zwei verschiedenen Infos in einer zeile eine am linken und die andere am rechten Rand haben will. Ich würde mich freuen, wenn das beim Softmaker einfacher geht.

  • Paul Tilman gepostet von Paul Tilman
    Samstag, 18 November 2017 16:39

    Ich habe beruflich viele Jahre mit der "Software eines großen Office-Anbieters", nämlich MS Word, gearbeitet und habe gerade wegen der klassischen Menüs mit den Symbolleisten bei Textmaker diese Office-Software als wohltuend klar empfunden (und sie privat benutzt). Leider führen Sie jetzt auch die Ribbon-Oberfläche, die ich nur als unübersichtlich und eher verwirrend ansehe, ein. Sie erschwert nach meinen Erfahrungen die Arbeit.

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