SoftMaker logo

Was ist neu in SoftMaker Office 2018? – Teil 2

Mittwoch, 29 November 2017 15:43

Liebe SoftMaker-Kunden,

im zweiten Teil unserer Serie beschäftigen wir uns mit den neuen Dateiformaten von SoftMaker Office 2018. Wie Sie vielleicht schon wissen, verwendet unser neues Officepaket nativ die Microsoft-Formate DOCX, XLSX und PPTX. Warum wir uns zu diesem Schritt entschlossen haben und weshalb Sie als Anwender davon profitieren, erfahren Sie in diesem Artikel.

Außerdem stellen wir Ihnen ein praktisches Feature vor, das Sie vielleicht von Ihrem Webbrowser kennen. Viel Spaß beim Lesen!

Teil 2: Kompatibilität & Komfort

SoftMaker Office 2018 setzt neue Maßstäbe in Sachen Kompatibilität: Die modernen Microsoft-Formate DOCX, XLSX und PPTX werden nun nativ unterstützt, d.h. Sie können Ihre Dateien nun ohne Umwandlung mit Anwendern von Microsoft Office austauschen. Was Sie dabei beachten müssen und welche Vorteile Sie davon haben, erfahren Sie hier.

Unser neuer Standard: Die Microsoft-Formate DOCX, XLSX und PPTX

Haben Sie bereits ein Dokument mit SoftMaker Office 2018 abgespeichert? Dann ist Ihnen der folgende Dialog bestimmt schon aufgefallen:

Hier können Sie auswählen, ob Sie Dateien standardmäßig in den Microsoft-Formaten DOCX, XLSX und PPTX oder in den neuen SoftMaker-Formaten TMDX, PMDX oder PRDX speichern möchten.

Tauschen Sie regelmäßig Dateien mit Anwendern von Microsoft Office aus, empfehlen wir Ihnen, an dieser Stelle die erste Option auszuwählen. Anschließend werden Ihre Dateien standardmäßig in den modernen Microsoft-Formaten DOCX, XLSX und PPTX gespeichert – diese Dateien können Sie ohne Umwege mit Microsoft Office bearbeiten.

Neben dem problemlosen Dateiaustausch bieten diese Formate jedoch zahlreiche weitere Vorteile. So können Sie beispielsweise die Desktopsuche von Windows verwenden, um Ihre Dateien nach Inhalten zu durchsuchen.

Auch Anwendungen von Drittanbietern arbeiten häufig mit den Microsoft-Formaten. Um mit solchen Applikationen kompatibel zu sein, sollten Sie die Microsoft-Formate auswählen.

Unter bestimmten Bedinungungen kann es jedoch sinnvoll sein, die SoftMaker-Formate TMDX, PMDX und PRDX als Standardformate zu wählen.

Insbesondere wenn Sie parallel zu SoftMaker Office noch ein anderes Officepaket auf Ihrem Rechner im Einsatz haben, aber sicherstellen möchten, dass mit SoftMaker Office erstellte Dateien auch zuverlässig automatisch mit SoftMaker Office geöffnet werden, sobald Sie im Windows Explorer darauf doppelklicken, sollten Sie Ihre Dateien in den SoftMaker-Formaten TMDX, PMDX und PRDX abspeichern. Ansonsten kann es nämlich vorkommen, dass sich das Officepaket des Drittherstellers beim Start die Dateiformate DOCX, XLSX und PPTX automatisch „einverleibt“, sich also zur Standardapplikation für diese Dateitypen macht. Anschließend würden diese Dateien beim Öffnen aus dem Dateibrowser heraus per Doppelklick wieder automatisch mit diesem Officepaket geöffnet werden.

Um sicherzugehen, dass Dateien, die mit SoftMaker Office erstellt wurden, auch immer mit SoftMaker Office geöffnet werden, empfehlen wir bei Parallelinstallation anderer Officepakete daher, die SoftMaker-Formate TMDX, PMDX und PRDX zu verwenden.

Wussten Sie schon? Bei der Funktion „Dokument per E-Mail versenden“ sind jetzt standardmäßig die Microsoft-Formate vorausgewählt:

So können Sie stets sicher sein, dass auch Nutzer von Microsoft Office die von Ihnen erhaltenen Dokumente öffnen können.

Übrigens: SoftMaker Office 2018 ist selbstverständlich abwärtskompatibel. Alle Dateien, die mit älteren Versionen von TextMaker, PlanMaker oder Presentations erstellt wurden, können Sie auch mit SoftMaker Office 2018 öffnen.

Auch Ihre alten Dokumentvorlagen können Sie weiterhin nutzen. Dafür kopieren Sie einfach die gewünschten Vorlagen aus dem Verzeichnis "Dokumente\SoftMaker\Templates 2016" in den Ordner "Dokumente\SoftMaker\Templates 2018". Anschließend stehen Ihnen alle gewohnten Vorlagen wieder im Dialogfenster „Neues Dokument“ zur Verfügung.

So einfach wie im Web-Browser: Drag & Drop für Dokumententabs

Sie arbeiten häufig an mehreren Dokumenten gleichzeitig? Sie verwenden mehrere Monitore und möchten verschiedene Dokumente auf diesen anordnen? Mit SoftMaker Office 2018 geht das so einfach wie nie zuvor: Wie in einem Web-Browser können Sie Ihre Dokumente entweder als "Tabs" in einem einzigen Programmfenster anordnen oder die Dateien in mehreren getrennten Fenstern anordnen. Auch eine Mischung (einige separate Fenster, die wiederum mehrere Dokumente in Tabs enthalten) ist möglich.

Um ein Dokument aus einem Programmfenster zu lösen, können Sie genau so vorgehen, wie Sie es von Ihrem Web-Browser gewohnt sind: Per Drag & Drop „greifen“ Sie sich einen Dokumententab aus dem Programmfenster und ziehen ihn auf den Desktop:

Es öffnet sich anschließend sofort ein weiteres Programmfenster mit dem Dokument, das Sie aus dem vorherigen Fenster gezogen haben. Wie Sie in obenstehender Animation sehen können, lässt sich das Dokument genau so einfach in ein anderes Programmfenster schieben: Dazu „greifen“ Sie wieder den Dokumententab mit dem Mauszeiger und ziehen den Tab in das Zielfenster – schon haben Sie wieder beide Dokumente in einem Programmfenster.

Tipp: Auch die Reihenfolge der Dokumententabs in einem Programmfenster können Sie ganz bequem mittels Drag & Drop ändern.

Übrigens: Kennen Sie schon unseren neuen „Dark Mode“?

Als Nutzer von SoftMaker Office kennen Sie vielleicht schon den „Dark Mode“ für die klassischen Menüs und Toolbars. Für SoftMaker Office 2018 haben wir diesen Modus optimal an die neuen Ribbons angepasst.

Unser Tipp: Probieren Sie ihn doch einfach einmal aus – er ist mit wenigen Handgriffen aktiviert. Um zum Dark Mode zu wechseln, machen Sie einfach einen Rechtsklick auf das Ribbon oder – im Klassik-Modus – auf eine Symbolleiste. Im Menü, das sich nun öffnet, wählen Sie den Eintrag "Benutzeroberfläche". Im anschließend erscheinenden Dialogfenster machen Sie nun noch einen Doppelklick auf das dritte Vorschaubildchen der ersten Reihe. Anschließend werden Sie gefragt, ob Sie TextMaker neu starten möchten, was Sie bitte mit Klick auf „Ja“ bestätigen. Denselben Dialog können Sie auch verwenden, um wieder zu Ihrer gewohnten Benutzeroberfläche zurückzuwechseln.

Vorgeschmack gefällig? Klicken Sie auf die kleinen Punkte unter der folgenden Abbildung, um direkt in diesem Blogbeitrag eine Vorschau des Dark Mode angezeigt zu bekommen:

Wie Sie sehen können, bekommen Sie bei SoftMaker Office einen „echten“ Dark Mode, bei dem – wenn nötig – auch die Icons entsprechend angepasst werden, so dass ihre Sichtbarkeit auch auf dunklem Hintergrund gewährleistet ist. Zu sehen ist das beispielsweise an dem Icon für das "Hamburger-Menü" ganz links.

Wir hoffen, Ihnen auch mit dem zweiten Teil unserer Serie zu SoftMaker Office 2018 wieder einen interessanten Einblick in unser neues Officepaket gegeben zu haben.

Vielen Dank für Ihre zahlreichen Rückmeldungen auf den ersten Teil unserer Serie. Auch diesmal sind Sie wieder herzlich dazu eingeladen, uns Ihre Eindrücke über die Kommentarfunktion dieses Blogs mitzuteilen – wir freuen uns bereits auf Ihr Feedback.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß beim Ausprobieren des neuen SoftMaker Office!

Die kostenlose 30-Tages-Testversion finden Sie hier.

 

46 Kommentare

  • Denker53 gepostet von Denker53
    Mittwoch, 13 Dezember 2017 11:42

    Ergänzung zum letzten Beitrag: Seitenübernahme aus Webseiten:

    Wenn man dieselbe Webseite aus Chrome in Textmaker übernimmt, werden auch die Bilder übernommen. Also doch Tschüss MS-Office.
    Respekt für das Softmaker-Team.

  • Denker53 gepostet von Denker53
    Mittwoch, 13 Dezember 2017 11:37

    Betrifft: Textmaker.
    Sehr gutes Programm, allerdings bin ich immer och zu MS-Office gezwungen. Grund: Es ist nicht möglich Internetseiten aus dem Internetexplorer 1zu1 (mit Übernahme der Bilder) in die Textverarbeitung zu übernehmen.
    Das habe ich gerade mit der ersten Seite dieses Blog versucht. Textübernahme und Formatierung: Super. Die Bildrahmen bleiben aber leer.
    Schade!
    Denker53

  • SoftMaker gepostet von SoftMaker
    Mittwoch, 13 Dezember 2017 11:29

    @Albert Pfaller: Vielen Dank. Es freut uns sehr, dass Sie mit unserem Produkt zufrieden sind.

    Eine Anleitung, wie Sie SoftMaker Office auf einem USB-Stick installieren können, finden Sie unter

    http://www.softmaker.de/tipps-installation

    Die Größe der Icons in der Benutzeroberfläche können Sie auch gegenwärtig schon verändern – Sie können wahlweise große oder kleine Icons verwenden. Im Ribbon-Modus klicken Sie dazu einfach auf das Icon rechts vom "Hamburger-Menü" in der Schnellstartleiste. In den klassischen Menüs finden Sie diese Option unter "Ansicht > Fingereingabemodus".

    Leider haben wir Ihren Vorschlag zur Schriftgröße bzw. -art noch nicht ganz verstanden. Meinen Sie die Schriftgröße der Benutzeroberfläche, also die Beschriftung von Menüeinträgen, Icons etc.? Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihren Vorschlag noch etwas genauer erläutern könnten.

  • SoftMaker gepostet von SoftMaker
    Mittwoch, 13 Dezember 2017 10:27

    @Wolfgang Hasler: Vielen Dank. Es freut uns sehr, dass Sie mit dem Dark Mode zufrieden sind.

    Vielen Dank auch für Ihren Vorschlag einer besseren Unterstützung von Dragon NaturallySpeaking. Dies ist bereits auf unserer Wunschliste für zukünftige Versionen von SoftMaker Office. Wir möchten Sie jedoch um Verständnis dafür bitten, dass wir Ihnen dazu gegenwärtig noch keinen konkreten Zeitpunkt nennen können.

  • SoftMaker gepostet von SoftMaker
    Mittwoch, 13 Dezember 2017 10:20

    @H.Klostermeier: Auch mit SoftMaker Office 2018 können Sie direkt aus den Applikationen heraus scannen. Bei Verwendung der Ribbon-Oberfläche rufen Sie dazu bitte "Einfügen | Grafik | Von Scanner" auf. Bei Verwendung der klassischen Oberfläche finden Sie die Scanfunktion wie gewohnt unter "Datei > Holen".

  • SoftMaker gepostet von SoftMaker
    Mittwoch, 13 Dezember 2017 09:55

    @Wilhelm Wiegert: Um das von Ihnen geschilderte Problem eingehend untersuchen zu können, möchten wir Sie bitten, uns das betroffene Dokument zukommen zu lassen. Bitte verwenden Sie hierfür unser Supportformular unter

    http://www.softmaker.de/supportassistent/

  • SoftMaker gepostet von SoftMaker
    Mittwoch, 13 Dezember 2017 08:52

    @Markus Neuhaus: Beim Ribbon handelt es sich um eine praktische Kombination aus Menüs und Toolbars, die Sie über Reiter umschalten können. Einen Ausschnitt des "Einfügen"-Ribbons von TextMaker können Sie beispielsweise in obigem Beitrag auf der Abbildung im Abschnitt über den "Dark Mode" sehen: Das Ribbon setzt sich zusammen aus den Reitern (hier: "Datei", "Start", "Einfügen" etc.) und den darunterliegenden Bedienelementen – also beschrifteten Icons, Dropdown-Elementen und sonstigen Steuerelementen.

    Das "Hamburger-Menü" ist ein klassisches Menü, das Ihnen auch im Ribbon-Modus – also bei der Verwendung des oben beschriebenen Bedienkonzepts – den Zugriff auf die gewohnten Menüeinträge bietet. Um das Menü zu öffnen, klicken Sie einfach auf das Symbol mit den drei kleinen horizontalen Strichen, dass Sie direkt links unter dem Ribbon finden. Von diesem Symbol hat das "Hamburger-Menü" auch seinen Namen – da die drei Striche an einen Hamburger erinnern. Eine genaue Beschreibung des "Hamburger-Menüs" finden Sie übrigens im ersten Teil unserer Blogserie zu SoftMaker Office 2018 unter http://www.softmaker.de/blog/de-de_softmaker_office_2018_whats_new_part_1

  • Klaus König gepostet von Klaus König
    Mittwoch, 13 Dezember 2017 08:32

    Kompliment für die gelungene GUI und die Möglichkeit auf die alte GUI zu wechseln.

  • Albert Pfaller Kunde DE610801 gepostet von Albert Pfaller Kunde DE610801
    Mittwoch, 13 Dezember 2017 08:12

    Liebes Softmaker-Team, Euer Programm "Softmaker 2018" ist sehr gut, komme wesentlich besser zurecht, als mit MS-Office 2010, da die "alte" Menüleiste vorhanden ist. Aber trotzdem, sollten Sie mal ein Update ins Leben rufen, dann wäre es nicht schlecht, wenn Sie die Schriftgröße, so wie in MS-Office 2003 geschehen, variabel einstellen könnten. Also: wenn ich "Arial" einstelle, benötige ich wesentlich weniger Platz in der Menüleiste, als wenn ich "TimesNewRoman" einstelle.

    Außerdem: Wäre es nicht möglich, die Icons variabel in der Größe auszuwählen? Also z. B. 50 % bis 120%? Das wäre echt ein Clou!

    Noch eine Frage: ich habe mindestens noch 10 (legale und bezahlte, jedoch ungenutzte!) Lizenzen für "Softmaker 2016". Es gab einmal die Möglichkeit, das Programm auf einen USB-Stick zu kopieren um damit an anderen Rechnern mit der gleichen Software weiter arbeiten zu können. Das war mehr als genial! Ich fand im Internet keine Hinweismöglichkeit mehr, diesen Vorgang aufzugreifen. Haben Sie einen Tipp, wie ich das auf meine verbleibenden USB-Sticks kopieren kann?

    Für Ihre Bemühungen besten Dank. Albert Pfaller, Mainburg

  • Wolfgang Ruck gepostet von Wolfgang Ruck
    Mittwoch, 13 Dezember 2017 06:43

    die Lösung mit den Dateiformaten finde ich genial, da sie für User die nicht mit der
    Softmaker Software arbeiten, auch bearbeitbar ist. Daumen hoch.

  • Wolfgang Hasler gepostet von Wolfgang Hasler
    Dienstag, 12 Dezember 2017 22:08

    Der Dark-Mode ist eine Wohltat: entspannt das Auge und schärft den Blick auf das Wesentliche.

    Ich habe einen Wunsch/Frage: eine bessere Zusammenarbeit mit Dragon NaturallySpeaking betreffend die Direkteingabe. Oder empfehlen Sie ein anderes Programm für die Spracheingabe?

  • Heiner Klostermeier gepostet von Heiner Klostermeier
    Dienstag, 12 Dezember 2017 21:25

    Leider hat das Programm kein Scann Programm.

    Schade! Werde wieder auf 2016 zurückkehren.

    Gruß
    H.Klostermeier

  • Wilhelm Wiegert gepostet von Wilhelm Wiegert
    Dienstag, 12 Dezember 2017 20:49

    Guten Abend, ich verwende weiterhin die SoftMaker-Formate, weil ich sichergehen will, dass das, was ich mit den Programmen angerichtet habe, auch gespeichert und beim nächsten Aufruf wieder korrekt angezeigt wird. Die Microsoft-Kompatibilität scheint Grenzen zu haben: Ein mit Abbyy-Finereader in das DOCX-Format umgewandeltes Dokument wurde falsch und unlesbar in vielen Tabellenzellen angezeigt. Im nächsten Versuch wandelte Finereader_12 das Dokument ins RTF-Format um. Das Ergebnis war bei TextMaker annähernd so unlesbar wie beim ersten Versuch, während WORDPAD das Dokument richtig formatiert anzeigte. Ich konnte nur aus WORDPAD kopieren und den Inhalt unformatiert in ein TextMaker-Dokument einfügen.

    Umgekehrt scheint jede von TextMaker in ein Microsoft-Format umgewandelte Datei in Word lesbar zu sein, auch wenn es vor allem bei Tabellen zu Abweichungen von der Formatierung kommt. Für PlanMaker gilt das nicht: In Exel scheinen berechnete Zellen nicht erkannt zu werden. Andersherum habe ich mangels erhaltener Exel-Tabellen keine Erfahrung mit der Kompatibilität.

    Viele Grüße
    Wilhelm Wiegert

  • Volker Drews gepostet von Volker Drews
    Dienstag, 12 Dezember 2017 20:17

    Einfach toll die Benutzeroberfläche!
    Was mir fehlt, dass ich die Buchstabengröße nicht selbst einstellen kann unter den Einstellungen. 10 ist mir zu klein und würde mir das gerne selbst festlegen, dass die Größe der Buchstaben Benutzerdefiniert wäre.

    Sonst Super weiter so!

  • Markus Neuhaus gepostet von Markus Neuhaus
    Dienstag, 12 Dezember 2017 20:14

    Danke für den Blogbeitrag. Bitte sagen Sie mir doch: Was sind Ribbons? Was ist das Hamburger Menue?
    Danke für die Antworten.

  • Uwe gepostet von Uwe
    Dienstag, 12 Dezember 2017 20:08

    Die Kompatibilität zu den Microsoft Office Produkten ist ein starkes Plus von Soft Maker Office 2018. So hat man immer die Möglichkeit, Dateien weiter zu versenden ohne jegliche Probleme. Danke dafür!!

Schreiben Sie einen Kommentar