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Was ist neu in SoftMaker Office 2018? – Teil 3

Mittwoch, 17 Januar 2018 08:00

Liebe SoftMaker-Kunden,

im dritten Teil unserer Serie sprechen wir über PlanMaker 2018, unsere leistungsstarke Tabellenkalkulation. Dabei werden wir uns insbesondere einem Feature widmen, das auf den ersten Blick gar nicht so neu wirkt: „Tabellen“. Sie fragen sich, was in einer Tabellenkalkulation denn an Tabellen so besonders sein soll? Das und vieles Weitere erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Viel Spaß beim Lesen!

Teil 3: PlanMaker

Eine komplett neue Welt: Tabellen (in Tabellen)

Eines vorweg: den etwas unglücklichen Begriff „Tabellen“ für das im Folgenden beschriebene Feature haben nicht wir uns ausgedacht, sondern der Hersteller einer anderen namhaften Tabellenkalkulation. Um nicht noch mehr Verwirrung zu stiften, haben wir uns dazu entschlossen, den Begriff auch für PlanMaker zu übernehmen.

Um was geht es dabei? Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich um Bereiche innerhalb von Arbeitsblättern, die Sie mit einem Klick formatieren können, denen Sie dynamisch Daten hinzufügen können, und die Sie über eine spezielle Syntax referenzieren können. Wie das funktioniert und welchen Nutzen Sie daraus ziehen, erfahren Sie im Folgenden.

Einen Bereich als „Tabelle“ definieren

Einen Bereich als Tabelle zu definieren ist denkbar einfach: dazu müssen Sie lediglich eine der Zellen markieren, die in dem Bereich liegen, den Sie in eine Tabelle wandeln möchten, und anschließend Einfügen | Tabelle aufrufen. In den klassischen Menüs finden Sie diesen Befehl unter Arbeitsblatt > Neue Tabelle.

Anschließend fragt PlanMaker mithilfe des folgenden Dialogfensters ab, welcher Bereich als Tabelle festgelegt werden soll:

Sehen Sie sich im obigen Screenshot die Tabelle hinter dem Dialogfenster an: Obwohl nur eine einzelne Zelle markiert war, erkennt PlanMaker automatisch den Quellbereich für die Tabelle und schlägt ihn vor. Sie können den Vorschlag einfach übernehmen oder vorher noch korrigieren.

Wenn Sie mit dem ausgewählten Bereich zufrieden sind, bestätigen Sie mit Klick auf „Einfügen“ – anschließend werden Sie bereits an der Optik merken, dass der Bereich nun als Tabelle formatiert wurde:

Was hat sich nun getan? Neben der automatischen Formatierung mit einer Tabellenvorlage – die Sie in obenstehender Abbildung an den blau-weiß-gebänderten Zeilen erkennen können –, bietet dieser Bereich jetzt folgende Möglichkeiten:

Automatischer Autofilter: Die erste Zeile der eben erstellten Tabelle enthält nun einen Autofilter. Dieser funktioniert genauso wie ein „gewöhnlicher“ Autofilter im Arbeitsblatt, filtert jedoch nur die Werte, die sich innerhalb der Tabelle befinden. Er wirkt sich nicht auf die darunterliegenden Zellen aus. Dies bietet den zusätzlichen Vorteil, dass Sie nicht mehr auf die Verwendung eines einzigen AutoFilters pro Arbeitsblatt beschränkt sind, da jede Tabelle nun über einen eigenen verfügt.

Dynamische Referenzierung: Die Inhalte von Tabellen können über eine spezielle Syntax referenziert werden, die das dynamische Hinzufügen von Daten wesentlich erleichtert.

Ein Beispiel: Sie möchten in der oben abgebildeten Tabelle den Durchschnitt der Spalte „2016“ berechnen. Dies können Sie ganz einfach über die Eingabe „=MITTELWERT(Tabelle1[2016])“ in eine beliebige Zelle erreichen.

Sie fragen sich an dieser Stelle vielleicht, welchen Vorteil Ihnen diese Syntax gegenüber der Eingabe „=MITTELWERT(D2:D11)“ bietet, die ja das gleiche Ergebnis liefern würde. Hier kommt die eingangs erwähnte Dynamik ins Spiel: Werden der Tabelle nämlich weitere Werte hinzugefügt, so werden diese automatisch in die Berechnung miteinbezogen:

Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass immer der Mittelwert der gesamten Spalte „2016“ der Tabelle ermittelt wird – unabhängig davon, wie viele Zellen sie umfasst.

Wie man einer Tabelle weitere Werte hinzufügt? Auch das geht ganz einfach:

  • Sie können entweder die untere rechte Zelle der Tabelle markieren und die Tabulatortaste drücken,
  • den Tabellenbereich vergrößern, indem Sie an dem kleinen Dreieck in der rechten unteren Ecke der Tabelle ziehen oder
  • einen Wert in eine der Zellen eingeben, die sich direkt unter oder rechts von der Tabelle befinden.

Wenn Sie lieber mit Dialogen arbeiten, können Sie die Tabelle auch über Tabelle | Bereich erweitern (bei klassischen Menüs: Arbeitsblatt > Tabelle > Tabellenbereich).

Enorm praktisch sind die dynamischen Zellbezüge auch bei Tabellen, die als Quelle für Pivot-Tabellen fungieren. Werden der Quelltabelle neue Werte hinzugefügt, so werden diese anschließend auch – nach dem Aufrufen von „Pivot-Tabellen aktualisieren“ – in der Pivot-Tabelle berücksichtigt.

Die neue Syntax zur Adressierung von Tabelleninhalten bietet Ihnen noch zahlreiche weitere Möglichkeiten, um beispielsweise mehrere Spalten einer Tabelle anzusprechen, bestimmte Zeilen zu adressieren etc. Diese Möglichkeiten hier alle aufzuführen, würde jedoch den Rahmen dieses Artikels sprengen. Interessierte finden eine detailierte Beschreibung im Abschnitt „Tabellen in Tabellen“ unseres PlanMaker-Handbuchs.

Spezielle Formatierungsmöglichkeiten: Wie Sie bereits sehen konnten, wurde auf den als Tabelle ausgezeichneten Bereich bereits automatisch eine Tabellenvorlage angewandt. Selbstverständlich ist dies nicht die einzige Vorlage, die Sie auf Ihre Tabelle anwenden können. Zahlreiche weitere Vorlagen stehen im kontextsensitiven Ribbon „Tabelle“ zur Auswahl. Um den zugehörigen Ribbon-Tab zu aktivieren, markieren sie eine beliebige Zelle Ihrer Tabelle – anschließend steht Ihnen der Katalog weiterer Tabellenvorlagen bereits unter Tabelle | Tabellenvorlage zur Verfügung:

Bei Verwendung der klassischen Benutzeroberfläche finden Sie diesen Vorlagenkatalog unter Arbeitsblatt > Tabelle > Tabelleneigenschaften in der Registerkarte „Vorlage“.

Wie Sie in obenstehendem Screenshot bereits erkennen können, bieten Ihnen die Tabellen neben den Vorlagen noch einige weitere Formatierungsoptionen wie das Hervorheben der ersten oder letzten Spalte oder das automatische verschiedenfarbige „Bändern“ der Zeilen bzw. Spalten.

Eine Besonderheit stellen dabei die Optionen Kopfzeile und Ergebniszeile dar: Hierbei handelt es sich nicht nur um reine Formatierungsoptionen – beide Elemente bieten auch technische Besonderheiten:

Die Kopfzeile einer Tabelle stellt die Steuerelemente für die oben erwähnten Autofilter zur Verfügung. Über die kleinen Pfeilchen in den Zellen rechts lassen sich die Inhalte der Tabelle filtern und sortieren:

Auch die Ergebniszeile stellt in jeder Zelle Steuerelemente zur Verfügung. Diese dienen jedoch der Berechnung von Kennzahlen aus den darüberliegenden Inhalten. So kann in der Ergebniszeile beispielsweise über mit einem Klick der Durchschnitt aus den darüberliegenden Daten gebildet werden:

Übrigens: Sowohl die Inhalte als auch die Formatierungen von Tabellen können Sie auch auf konventionellem Wege ändern. Möchten Sie beispielsweise eine Zelle hervorheben, so können Sie deren Schriftfarbe ohne Schwierigkeiten ändern. Ebenso können Sie die übliche Formelsyntax auch innerhalb einer Tabelle verwenden.

Neue Zellenvorlagen

Sie kennen die Möglichkeit, Zellen per Vorlage zu formatieren, vielleicht bereits aus älteren Versionen von PlanMaker. Dank zahlreicher neuer Formatvorlagen, die Sie mithilfe eines ansprechenden Katalogs aufrufen können, geht das mit PlanMaker 2018 noch leichter – und Sie bleiben dabei stets kompatibel zu Microsoft Excel 2016. Den Katalog finden Sie unter Start | Zellenvorlagen:

Bei der Verwendung der klassischen Oberfläche mit Menüs und Toolbars finden Sie die Vorlagen in einem konventionellen Dropdown in der Symbolleiste „Format“.

Festlegen der Größe der Tabs im Arbeitsblattregister

Auf vielfachen Kundenwunsch hin haben wir ein praktisches kleines Feature eingebaut, das die Arbeit mit Arbeitsblättern erleichtert: Die Größe der Tabs im Arbeitsblattregister kann nun vom Nutzer festgelegt werden. Sind Ihnen die entsprechenden Schaltflächen zu klein, so können Sie sie in den Einstellungen im Register „Ansicht“ entsprechend vergrößern:

Anschließend erscheinen die Arbeitsblattregister in der von Ihnen festgelegten Größe:

Zulässig sind dabei Schriftgrößen zwischen 4 und 48.

Wir hoffen, Ihnen einen ersten Überblick über einige der wichtigsten neuen Features von PlanMaker 2018 verschafft zu haben.

Vielen Dank für Ihre Kommentare zum letzten Teil unserer Blogserie. Auch diesmal würden wir uns sehr freuen, wenn Sie wieder regen Gebrauch von unserer Kommentarfunktion machen und Ihre Eindrücke und Erfahrungen mit uns teilen würden.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß beim Ausprobieren des neuen SoftMaker Office!

Die kostenlose 30-Tages-Testversion finden Sie hier.

 

22 Kommentare

  • Friedhelm Rubröder gepostet von Friedhelm Rubröder
    Mittwoch, 07 Februar 2018 22:39

    Optisch gesehen ist Planmaker 2018 ein Hingucker, ohne zweifel gibt es auch kleine Verbesserungen. Ich bleibe bewusst auf der tieferen Ebene. Woher kommt die Tabelle in der Tabelle? Preisfrage, Antwort: von Lotus Improv - natürlich. Dem Erfinder der Tabellenkalkulation schlecht hin, da gab es noch kein Excel. Der Deutsche vergisst, lobt Pivot und hat einen Taschenrechner neben der Tastatur. Schöner wäre, wenn SoftMaker dem eigentlichen Ansatz von Improv - ich habe noch einen Satz an Disketten - neu und frischer gestalten könnte. Das wäre Innovativ ala SoftMaker.

  • Wilfiried Wichtig gepostet von Wilfiried Wichtig
    Freitag, 19 Januar 2018 13:38

    Ich kann mich dem dirngenden Wunsch nach einer verbesserten Speicherung bei größeren Tabellen und Pivottabellen nur anschließen. Die Dauer des (automatischen) Speicherns nimmt hier oft ohne erkennbaren Grund oder nennenswerter Erweiterung der Tabelle meist sponten von ursprünglich wenigen Sekunden auf mehrere Minuten zu. Hier hilft dannn auch kein löschen der leeren Zellbereiche. Sieht für mich nach einem Fehler bei der Speicherallokation aus...

  • SoftMaker gepostet von SoftMaker
    Freitag, 19 Januar 2018 12:37

    @Wilfiried Wichtig: Ein anlassloser Anstieg der Dauer des Speichervorgangs um mehrere Minuten dürfte so eigentlich nicht auftreten. Wir würden Sie bitten, mit diesem Anliegen unseren Support zu kontaktieren, damit wir das Problem eingehend untersuchen können:

    http://www.softmaker.de/supportassistent

  • SoftMaker gepostet von SoftMaker
    Freitag, 19 Januar 2018 12:06

    @Markus (DTFX im Forum): Vielen Dank für Ihren Vorschlag, den wir gerne an unser Produktmanagement weiterleiten.

  • SoftMaker gepostet von SoftMaker
    Freitag, 19 Januar 2018 12:04

    @El Wei: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Die Erweiterung des Eingabebereichs auf mehrere Zeilen steht bereits auf unserer Wunschliste für zukünftige Versionen.

  • SoftMaker gepostet von SoftMaker
    Freitag, 19 Januar 2018 11:58

    @Ingo Heidelberg: Vielen Dank. Ihren Verbesserungsvorschlag leiten wir gerne an unser Produktmanagement weiter.

  • Wilfiried Wichtig gepostet von Wilfiried Wichtig
    Freitag, 19 Januar 2018 07:03

    Ich kann mich dem dirngenden Wunsch nach einer verbesserten Speicherung bei größeren Tabellen und Pivottabellen nur anschließen. Die Dauer des (automatischen) Speicherns nimmt hier oft ohne erkennbaren Grund oder nennenswerter Erweiterung der Tabelle meist sponten von ursprünglich wenigen Sekunden auf mehrere Minuten zu. Hier hilft dannn auch kein löschen der leeren Zellbereiche. Sieht für mich nach einem Fehler bei der Speicherallokation aus...

  • Markus (DTFX im Forum) gepostet von Markus (DTFX im Forum)
    Donnerstag, 18 Januar 2018 19:45

    Hallo Softmaker-Team,

    schön zu sehen, dass immer neue features hinzugefügt werden.

    Leider ist all das noch immer kein Grund für mich zu updaten. :-( Ich vermisse noch immer eine Implementierung von DDE (Dynamic Data Exchange), um Tabellenblätter und Zellen mit Daten von einem externen DDE-Server zu versorgen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dynamic_Data_Exchange

    Open Office und M$ Office bieten das seit langem. Und auch, wenn DDE bereits viele Jahre auf dem Buckel hat, gibt es noch immer aktuelle Software die diese Schnittstelle unterstützt.

    Für automatische Berechnungen mit Währungskursen in einem Tabellenblatt bin ich noch immer gezwungen auf ein Konkurrenzprodukt zurückzugreifen. Die Anbindung per DDE erfolgt z.B. an das Börsenhandelsprogramm "MetaTrader" von Metaquotes.

    Ich weiß nicht wie kompliziert eine Implementation von DDE (als Client) ist, aber ich schätze dieses feature in Open Office und M$ Office sehr, da ich es oft nutze.

    Gruß Markus

  • El Wei gepostet von El Wei
    Donnerstag, 18 Januar 2018 16:17

    Hallo,
    leider immer noch nicht möglich: Die Verbreiterung der Eingabezeile auf mehrere Zeilen (oder ich hab die Funktion nicht gefunden?). Es ist unglaublich nervig und zeitraubend lange Texteinträge (ich weiß, es ist eine Tabellenkalkulaton, aber IT-Abteilungen und Kunden offenbar nicht) zu bearbeiten.

    Schnelle Abhilfe wäre prima.
    El

  • Ingo Heidelberg gepostet von Ingo Heidelberg
    Donnerstag, 18 Januar 2018 15:38

    Ich arbeite seit Jahren mit SoftMaker, so auch mit PlanMaker. Schon die Vorgängerversion hat mir gefallen, die neueste Programmversion 2018 ist sinnvoll weiter entwickelt worden und hilft mir sehr bei meiner Arbeit.
    Allerdings vermisse ich eine Feature: Ich arbeite im PlanMaler mit oft sehr vielen Arbeitsblättern. Dabei muss ich oft zwischen verschiedenen Arbeitsblättern hin- und herspringen. Das ist sehr mühevoll und mit viel Scrollen verbunden. Hilfreich wäre hier einen "Navigator" zum ein- und ausschalten. Der "Navigator" blendet links oder rechts von der Tabelle eine Auflistung aller bestehenden Arbeitsblätter ein, die dann bequem durch Anklicken mit der Maus angesprungen werden können.
    Wäre schön, wenn sich dieses realisieren ließe. In Excel kann man diese Funktion durch ein add-in nachrüsten und erleichtert die Arbeit mit umfangreichen Arbeitsblättern sehr.

  • SoftMaker gepostet von SoftMaker
    Donnerstag, 18 Januar 2018 09:21

    @Frank Wunsch: Nicht ganz. Bei den beschriebenen Tabellen (in Tabellen) handelt es sich um Bereiche, die zwar als Quelle für eine Pivot-Tabelle fungieren können, jedoch für sich betrachtet etwas anderes sind – und eben die oben im Detail beschriebenen Auswertungs- Referenzierungs- und Formatierungsmöglichkeiten bieten.

  • SoftMaker gepostet von SoftMaker
    Donnerstag, 18 Januar 2018 09:16

    @Klaus König: Vielen Dank für Ihre Verbesserungsvorschläge. Diese haben wir bereits an unser Produktmanagement weitergeleitet.

  • SoftMaker gepostet von SoftMaker
    Donnerstag, 18 Januar 2018 09:15

    @Michael Keeve: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Meinen Sie die Schriftfarbe in unserem Blog oder die Schrift der Benutzeroberfläche unserer Applikationen?

  • SoftMaker gepostet von SoftMaker
    Donnerstag, 18 Januar 2018 09:09

    @Volker: Selbstverständlich können Sie auch mit PlanMaker 2018 Ihre Tabellen wie bisher auf verschiedenen Arbeitsblättern anordnen. Sie sind auf jeden Fall herzlich dazu eingeladen, auch die neuen Tabellen mit unserer kostenlosen Testversion auszuprobieren:

    http://www.softmaker.de/softmaker-office-windows-download

  • SoftMaker gepostet von SoftMaker
    Donnerstag, 18 Januar 2018 08:38

    @walterhaeussler: Gegenwärtig wird dies noch nicht unterstützt, eine verbesserte Zielwertsuche steht jedoch auf unserer Wunschliste für zukünftige Versionen.

  • ulbrich43@web.de gepostet von ulbrich43@web.de
    Donnerstag, 18 Januar 2018 08:15

    Ist sehr nützlich

  • Frank Wunsch gepostet von Frank Wunsch
    Donnerstag, 18 Januar 2018 07:30

    Guten Tag liebes SoftMaker-Team,

    das, was ihr hier beschreibt, sind doch Pivot-Tabellen und nicht nur einfache Tabellen in der Tabelle.


    mfg

    Frank Wunsch

  • Klaus König gepostet von Klaus König
    Donnerstag, 18 Januar 2018 07:23

    Schönes Feature, aber bitte nicht vergessen, dass Planmaker auch in der aktuellen Fassung Verbesserungbedarf

    -->beim Funktionsassitent insbes. bei komplexen Formeln (die bisherige GUI mit Nummerntastur ist ja in den meisten Fällen hardwareseitig vorhanden und bring dort nicht soviel Nutzen),
    -->beim Filter für Pivot und der automatische Aktualisierung der Pivottabellen bei gleichzeitiger Anpassung des Quellbereichs
    -->bei der Aisführungs- und Speichergeschwindigkeit bei größeren Tabellen und deren Pivots hat.

  • Michael Keeve gepostet von Michael Keeve
    Donnerstag, 18 Januar 2018 06:50

    Das blasse Grau der Schriftfarbe ist nur schwer zu lesen

  • Volker gepostet von Volker
    Mittwoch, 17 Januar 2018 22:16

    Ich finde die Bezeichnung "Tabellen" für diese Bereiche extrem irreführend; eine Tabelle ist für mich ein Arbeitsblatt mit Daten drin, Punkt.

    Eine bessere Bezeichnung wäre "Datenbereiche" gewesen ...

    Außerdem sehe ich den tieferen Sinn dahinter nicht, denn: ein Arbeitsblatt mit mehr als einer Tabelle ist für mich ohnehin ein No-Go.

    Auch wenn es manchem schwer fällt, das zu akzeptieren, aber besser ist, pro Datentabelle ein Arbeitsblatt zu verwenden und die Ergebnisse auf einem weiteren Arbeitsblatt zusammenzuführen.
    Das mag, wie gesagt, für den ein oder anderen nicht ganz einsichtig sein, aber wer mal in einer Spreadsheet-anwendung programmiert hat, der wird sehr schnell verstehen, was ich meine.

    Volker

  • walterhaeussler@gmx.de gepostet von walterhaeussler@gmx.de
    Mittwoch, 17 Januar 2018 22:05

    Bisher konnte in Planmaker nur lineare Optimierung verwendet werden !
    Kann im neuen Planmaker auch nichtlineare Optimierung durchgeführt werden ?

  • Ulrich Florian gepostet von Ulrich Florian
    Mittwoch, 17 Januar 2018 21:34

    Großartig! Mehr fällt mir im Moment nicht dazu ein, werde es morgen aber gleich ausprobieren. :-)

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