DataMaker. Die Datenbank für Anwender, nicht Programmierer.
|
Hier finden Sie weitere Informationen zu
DataMaker 2009, dem künftigen Nachfolger von DataMaker 99. |
Wer
ist eigentlich auf die Idee gekommen, man müsse programmieren
können, um mit einer Datenbank sinnvoll arbeiten zu können?
Auf manches herkömmliche Datenbankprogramm mag das vielleicht
wirklich zutreffen, auf DataMaker 99 für Windows aber
ganz bestimmt nicht: Sie programmieren DataMaker nicht, Sie benutzen
ihn einfach. Dank DataMaker müssen Sie kein Datenbank-Profi
sein, um Ihre Daten zu verwalten.
DataMaker kann jede dBase IV-Datenbank direkt öffnen;
über Import- und Exportfilter erhalten Sie Zugang zu Lotus WKS,
WK1, Symphony, CSV und ASCII. Aber auch für den Datenaustausch
mit Textverarbeitungsprogrammen wie TextMaker und Microsoft Word
wurde gesorgt. So können Sie die überlegenen Such- und
Filtertechniken von DataMaker verwenden, um gezielt Daten für
Serienbriefe zu filtern.
Ansichten einer Datenbank
Wenn Sie DataMaker zum ersten Mal starten, fühlen Sie sich
gleich zu Hause: Sie öffnen eine bestehende Datenbank oder legen
eine neue an und können sich dann Ihre Daten wahlweise in einer Liste
oder in einem Formular ansehen. Jederzeit lässt sich das
Aussehen von Listen und Formularen Ihren persönlichen
Erfordernissen anpassen. Die verschiedenen Ansichten einer Datenbank
können Sie abspeichern und zu "Ansichtengruppen"
zusammenfassen: Öffnen Sie eine Ansichtengruppe später
wieder, erscheinen alle Fenster mit Listen, Formularen etc. genau so
auf dem Bildschirm, wie sie zuvor gespeichert wurden.
Indizieren und Sortieren
Mit Indexdateien können Sie sich ein und dieselbe Datenbank nach
beliebigen Feldern sortiert ansehen. Für eine dauerhafte
Neuanordnung der Datensätze sorgt die Sortierfunktion, die nach
bis zu drei Feldern gleichzeitig sortiert.
Suchen und Selektieren
Mit der Suchfunktion können in einem oder mehreren Feldern
gleichzeitig nach Daten suchen. Und für
Höchstgeschwindigkeit sorgt die integrierte Indexsuche.
Über die Eingabe einer Formel wie PLZ>=90000 können Sie
Datenbestände selektieren (filtern). Es werden dann nur
noch die Datensätze angezeigt, auf die die Filterbedingung
zutrifft. Für diese Filterbedingungen kennt DataMaker zahlreiche
mathematische, Datums- und Stringfunktionen.
Diese Rechenfunktionen sind auch bei berechneten Feldern sehr
nützlich: Sie können in Formularen und Berichten Formeln
definieren (zum Beispiel ANZAHL*PREIS) und diese DataMaker berechnen
und ausgeben lassen.
Formulare
Der Formulareditor kennt aber noch einige weitere Tricks. So
können Sie DataMaker anweisen, eine Eingabeprüfung für
Felder durchzuführen, automatisch Feldinhalte aus früheren
Datensätzen kopieren, dem Benutzer die Eingabe von Daten
über aufklappbare Listen vereinfachen und sogar
Aktionsknöpfe einrichten: Klickt der Benutzer auf eine derartige
Schaltfläche, kann DataMaker ein anderes Formular öffnen,
einen Filter aktivieren, Programme starten oder eine ganze Reihe
anderer Aktionen ausführen.
Berichte
Der Berichtseditor, der für Ausdrucke und Aufkleber
zuständig ist, weist dieselbe Flexibilität wie der
Formulareditor auf. Sie können neben Datenbankfeldern, Formeln
und erklärenden Texten sogar statistische Auswertungen in Form
von Zwischensummen und Gesamtsummen in Ausdrucke einfügen.
Damit auch die Optik stimmt, stellt Ihnen DataMaker zahlreiche Formatierungsmöglichkeiten
zur Verfügung. Sie können beliebige Schriftarten,
-größen und -farben wählen, Bereiche schattieren und
umranden, Linien, Kreise und Rechtecke zeichnen und Grafiken einbinden.
Automatisierungsfunktionen wie Quick Label und Quick Report
sorgen dafür, dass Sie in kürzester Zeit zu fertigen
Berichten und Aufklebern kommen. Und wenn es besonders schnell gehen
soll, werden Sie zu schätzen wissen, dass in DataMaker bereits
die Maße für viele gängige Aufkleber vordefiniert sind. |