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IN ENTWICKLUNG: DataMaker für Windows
Derzeit wird das Datenbankprogramm DataMaker von Grund auf neu entwickelt. So konnten wir einerseits gute Ideen von DataMaker 99 beibehalten, andererseits aber die Einschränkungen der alten Version beseitigen. Weiterhin richtet sich DataMaker gezielt an Anwender, nicht Programmierer. Wir bringen mit DataMaker ein Datenbankprogramm auf den Markt, das Anwender jedes Wissenstandes in die Lage versetzt, Datenbanken anzulegen, auszufüllen und auszuwerten. Während der Einsteiger sich vielleicht auf eine einfache Tabelle ohne Verknüpfungen mit anderen Tabellen beschränkt und dazu ein Eingabeformular und einen Bericht entwirft, kann der Profi Tabellen beliebig über Relationen verknüpfen, DataMaker die referentielle Integrität gewährleisten lassen, Formulare mit Auswahlfeldern und exakter Eingabeüberprüfung gestalten, Berichte mit Sub-Berichten anlegen und, und, und ... alles ohne Programmierung, alles gesteuert über verständliche Menüs und Dialoge!
Zugriff auf beliebige DatenbankenDer neue DataMaker ist nicht mehr auf das dBASE-Format beschränkt, sondern arbeitet mit beliebigen ODBC-Datenquellen zusammen. Mitgeliefert wird ein sehr schneller Datenbanktreiber für das dBASE-Format; Sie können aber beispielsweise auch Datenbanken von MySQL, SQL Server, IBM DB/2, PostgreSQL, Oracle, Microsoft Access usw. öffnen eben alle Datenbanksysteme, für die es ODBC-Treiber gibt.
Verwalten Sie Ihre Datenbank über das KontrollzentrumDie zentrale Stelle, in der Sie alle Bestandteile Ihrer Datenbank verwalten, ist das Kontrollzentrum:
Hier legen Sie neue Tabellen, Formulare, Berichte, Abfragen, Makros usw. an und bearbeiten diese auch. Ein Doppelklick auf ein Formular oder einen Bericht öffnet diese, ein Rechtsklick zeigt alle Verwaltungsbefehle zum entsprechenden Objekt an. Sie können übrigens, im Gegensatz zu Microsoft Access, mehrere Datenbanken (nicht nur Tabellen!) gleichzeitig geöffnet haben.
Ausgefeilte Formulare, Berichte und AufkleberSobald Sie eine Datenbank angelegt haben, möchten Sie auch Daten in diese eingeben. Das geschieht über Formulare. Ein solches Eingabeformular legt DataMaker automatisch für Sie an. Sie haben jederzeit auch die Möglichkeit, dieses Formular zu modifizieren oder gar komplett eigene Formulare anzulegen. Denn dadurch können Sie für die Anwender Ihrer Datenbank die Dateneingabe einfacher, sicherer und besser machen:
Bei so viel Vielseitigkeit ist es schon fast nicht mehr erwähnenswert, dass Sie natürlich Schriften und Schriftgrößen, Farben und Füllmuster frei wählen und beliebige grafische Elemente hinzufügen können. Ähnlich flexibel wie Formulare sind auch Berichte und Aufkleber, die DataMaker ebenfalls beherrscht. Enorm praktisch: Sie können in ein Formular oder Bericht ein Unterformular oder einen Unterbericht einfügen. Das zeigt dann alle Datensätze an, die über ein Schlüsselfeld mit der Haupttabelle verbunden sind. So können Sie blitzschnell beispielsweise alle Bestellungen eines Kunden auflisten die Relationen verwaltet DataMaker automatisch:
Berechnete FelderBerechnete Felder konnte schon DataMaker 99 mit einer gravierenden Einschränkung: sie waren immer nur in der jeweiligen Liste verfügbar, in der sie definiert wurden. Das ist bei der neuen Version von DataMaker eleganter gelöst: Berechnete Felder werden zentral im Kontrollzentrum definiert und stehen in allen Formularen, Berichten etc. gleichermaßen zur Verfügung auf Wunsch sogar über Tabellengrenzen hinweg. Auch die Auswahl an Rechenfunktionen ist viel größer geworden: Neben den üblichen Funktionen zum Rechnen mit Zahlen und zur Manipulation von Zeichenketten gibt es einen kompletten Satz an Funktionen für Datums- und Zeitberechnungen. Sie können aber auch Statistikfunktionen wie SUM() und COUNT() auf einzelne Felder anwenden und sogar SQL-Abfragen (Queries) laufen lassen und mit deren Ergebnissen weiterrechnen.
Abfragen (Queries) für Einsteiger und ProfisEines der wichtigsten Instrumente von Datenbankprogrammen sind Abfragen (Queries). Diese ermitteln beispielsweise alle Kunden in einer bestimmten Stadt oder verknüpfen Kunden- und Bestellinformationen zu einer neuen Ergebnisliste. Daher wurde in DataMaker besonderes Augenmerk auf einfache und verständliche Benutzerführung bei Abfragen gelegt. Die Ergebnislisten von Abfragen können Sie ansehen oder ausdrucken, aber auch als Datenbasis für einen Bericht heranziehen. Aber auch berechnete Felder können Queries auswerten damit lassen sich selbst komplexe Aufgaben spielend erledigen.
Einsteiger verwenden zum einfachen Erstellen einer Abfrage den eingebauten Abfrageassistenten (siehe oben). Fortgeschrittene Anwender verfeinern Abfragen über den Abfrageentwurf, und Profis können die SQL-Befehle dafür sogar von Hand eingeben.
Beziehungen zwischen Tabellen aufbauenDer neue DataMaker ist vollständig relational aufgebaut. Sie können Schlüsselfelder zwischen Tabellen beliebig verknüpfen. Im Gegensatz zu DataMaker 99, bei dem die Aktualisierung oder Verknüpfung immer manuell aufgerufen werden musste, sind alle Relationen dynamisch sie werden automatisch auf dem aktuellen Stand gehalten.
Wofür sind Relationen gut? Ein einfaches Beispiel: Eine Tabelle enthält alle Ihre Kunden, eine weitere Tabelle enthält alle Bestellungen. Über ein gemeinsames Feld, etwa die Kundennummer, werden die beiden Tabellen verknüpft. So können Sie sich einfach zu einem Kunden alle seine Bestellungen auflisten lassen zum Beispiel in einem Sub-Formular innerhalb eines Formulars oder in einem Sub-Bericht innerhalb eines Berichts.
Aktionen automatisieren mit MakrosMit Makros können Sie bei DataMaker zahlreiche Operationen automatisieren. Sie können beispielsweise Schaltflächen einrichten und diesen Aktionen wie das Öffnen einer anderen Tabelle, das Ausdrucken eines Berichts oder den Wechsel eines Datenfilters zuweisen. Im Gegensatz zum Makrorecorder von DataMaker 99, der auf die exakte Anordnung aller Fenster angewiesen war, arbeiten die neuen Makros unabhängig von Fensterpositionen und Betriebssystem.
Zusammenfassung: Mit DataMaker werden Sie ein leistungsstarkes Datenbankprogramm erhalten, das einerseits alle Funktionen moderner Datenbanksysteme bietet, andererseits aber auf höchste Benutzerfreundlichkeit hin entwickelt wurde. Datenbanken müssen nicht kompliziert sein!
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