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Installation von SoftMaker Office für Linux auf einem 64-Bit-Linux-System
SoftMaker Office ist 32-Bit-Software, die problemlos auch auf 64-Bit-Linux-Systemen läuft. Zur Installation gehen Sie wie folgt vor:
A) Debian-basierte 64-Bit-Systeme (zum Beispiel Ubuntu oder Debian)Laden Sie nicht das normale .deb-Archiv, sondern das .deb-Archiv für 64-Bit-Systeme herunter. Starten Sie die Installation einfach mit einem Doppelklick auf das Archiv. Die für den Start der Software erforderlichen 32-Bit-Bibliotheken werden dabei automatisch installiert.
B) .rpm-basierte 64-Bit-Systeme (zum Beispiel OpenSuse, Red Hat oder Fedora)Laden Sie das .rpm-Archiv herunter. Starten Sie die Installation einfach mit einem Doppelklick auf das Archiv. Die für den Start der Software erforderlichen 32-Bit-Bibliotheken werden dabei automatisch installiert, sofern sie nicht bereits vorhanden sind. Falls dies bei Ihrer Linux-Distribution nicht funktioniert, erhalten Sie eine Fehlermeldung wie "Falsche Systemarchitektur" oder "Fehlende Bibliotheken". In diesem Falle müssen Sie erst die 32-Bit-Bibliotheken von Hand installieren. Verwenden Sie dazu die Paketverwaltung Ihres Systems. Wie diese Bibliotheken genau heißen, ist bei jeder Distribution anders. Im Zweifelsfalle hilft eine Internetsuche nach dem Namen Ihrer Linux-Distribution und dem Suchbegriff "32-Bit-Bibliotheken".
Installation/Deinstallation von SoftMaker Office von einem Terminal ausSie können SoftMaker Office auch von einem Terminal aus installieren bzw. deinstallieren. Welche Befehle dafür erforderlich sind, hängt vom Typ des verwendeten Installationsarchivs ab: .deb-Archiv
.rpm-Archiv
Hinweis: Hierbei müssen Sie XXX durch die Revisionsnummer von SoftMaker Office ersetzen (zum Beispiel 582). Falls Sie SoftMaker Office deinstallieren möchten, die Revisionsnummer des installierten Pakets aber nicht kennen, rufen Sie den Befehl rpm -qa | grep softmaker auf, um diese zu erfahren.
.tgz-Archiv
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