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Warum ich SoftMaker Office bevorzuge


Aufgrund von Unternehmensrichtlinien arbeite ich im Büro seit kurzem mit Microsoft Office. Zu Hause verwende ich nach wie vor SoftMaker Office. Das Hin- und Herwechseln hat sich als weniger problematisch erwiesen als zunächst erwartet. Ganz im Gegenteil: Wenn ich Artikel in TextMaker schreibe und Tabellenkalkulationen in PlanMaker bearbeite, habe ich dabei noch stärker das Gefühl, daheim zu sein.

Im Büro muss ich mich mit den zur Verfügung gestellten Werkzeugen arrangieren. Zu Hause habe ich meinen selbst gewählten Werkzeugkasten – und der bleibt weiterhin mit der Software bestückt, die ich am effizientesten finde.

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Abbrechen, Wiederholen, Ignorieren?


Vor langer Zeit gab es einmal ein Betriebssystem, das derart schlecht durchdacht war, dass es, wenn es auf einen schrecklichen Fehler stieß, seine Anwender mit drei schlechten Entscheidungen konfrontierte: (A)bbrechen, (W)iederholen oder (I)gnorieren. Es lief letztlich daraus hinaus, dass die Situation absolut hoffnungslos war.

Begegnete mir diese Nachricht, wusste ich immer, dass alle drei Optionen ähnlich schlechte Ergebnisse nach sich zogen. Normalerweise wählte ich „Abbrechen“. Ich konnte ja nicht ahnen, dass das der Vorläufer des gefürchteten „Abbrechen“-Knopfs sein würde.

Wenn ein Dialog die Möglichkeit zum Abbrechen anbietet, steht man meist vor einer wesentlichen Entscheidung, die eine verbindliche Festlegung erfordert. Einige Anwender fühlen sich darauf nicht vorbereitet, weshalb sie jede Gelegenheit nutzen, um ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen: „Ich verstehe nicht, was passiert, wenn ich das bestätige – also drücke ich besser auf Abbrechen“. Das ist nicht immer die beste Wahl.


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Vom Sinn und Unsinn von Sprachassistenten


Gleich vorweg: Erwarten Sie hier bitte keinen ausgewogenen Text über Sprachassistenten. Dafür haben mich Alexa & Co. schon viel zu häufig genervt. Dazu brauchte ich nicht einmal meinen eigenen Assistenten: Schon die Besuche bei Freunden mit mehr oder minder „smarten Homes“ haben mir gereicht.

Freilich müssen Sprachsteuerung und Heimautomation nicht unnütz sein – in bestimmten Situationen sind Cortana, Google Now und Siri wirklich hilfreich. Wenn beide Hände am Lenkrad bleiben müssen oder wenn beide Arme im Gips stecken, ist es wirklich praktisch, wenn einen der Assistent beim Wort nimmt.

Wie so vieles in der Computerei kann Sprachsteuerung ebenso ein Fluch sein wie ein Segen. Zeit für eine Abwägung von Pro und Kontra.


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Weg von Windows 7, auf zu neuen Ufern

Kurze Zusammenfassung des vorangegangenen Blog-Posts: Für Sie mag Windows 7 noch gesund aussehen, aber es liegt definitiv im Sterben. Am 14. Januar 2020 will Microsoft zum letzten Mal neue Sicherheits-Updates für Windows 7 veröffentlichen. Von da an ist das Betriebssystem eine weitgehend ungeschützte Zielscheibe für Malware.

Glücklicherweise gibt es diverse gangbare Ausstiegsstrategien: Machen Sie ein Upgrade auf Windows 10, wechseln Sie zu einem anderen Betriebssystem wie Linux oder MacOS oder verzichten Sie komplett auf ein Desktop-Betriebssystem. Dieser Artikel sammelt Ratschläge dazu, wie Sie Windows 7 ohne Schmerzen verlassen können.


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Höchste Zeit, Windows 7 den Rücken zu kehren

Machen wir uns nichts vor: Windows 7 liegt im Sterben. Schon ab dem 14. Januar 2020 wird Microsoft keine Sicherheits-Updates für sein Bestseller-Betriebssystem mehr bereitstellen. Manche Anwender zeigen sich kämpferisch: Sie sehen keinen Grund, zu einem neueren System zu wechseln. Das ist eine gefährliche Einstellung: Indem sie an Windows 7 festhalten, riskieren sie nicht nur ihre eigene Sicherheit, sondern auch die anderer Anwender.

Der folgende Artikel erklärt, was zu erwarten ist, wenn Microsoft Windows 7 aufgibt und warum man umsatteln sollte. Er wird auch andere Systeme vorstellen, die interessant sein können, wenn ein Upgrade auf Windows 10 nicht in Frage kommt. In jedem Fall ist keine Zeit zu verlieren: Der Januar 2020 naht schneller, als man denkt.


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