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Es ist Zeit, WhatsApp den Rücken zu kehren

Zum 15. Mai 2021 ändert Facebook die Nutzungsbedingungen von WhatsApp. Eine wesentliche Änderung betrifft die Weitergabe von Nutzerdaten. Derzeit wird Anwendern eine Warnmeldung angezeigt, die sie täglich ablehnen müssen. Am 15. Mai führt kein Weg mehr daran vorbei, die Änderungen zu akzeptieren. Die einzige Alternative ist der Wechsel zu einem anderen Instant-Messenger. Glücklicherweise gibt es viele Instant-Messenger, bei denen die Sicherheit der Teilnehmer Priorität hat.

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Daten aufs neue Telefon übertragen

Angesichts der sich überstürzenden Ereignisse dieses Jahres ist es eine Erleichterung, dass immerhin Weihnachten noch pünktlich kam. Trotz allem scheint der Geist der Weihnacht ungebrochen zu sein – Paketboten können ein Lied davon singen. Viele Geschenke waren unterwegs zu ihren Empfängern; eines der beliebtesten davon ist ein neues Smartphone.

Die Freude über ein neues Android-Gerät kann allerdings in Frust umschlagen, wenn es darum geht, die Daten und Apps vom alten auf das neue Smartphone zu übertragen. Wer Google nicht längst alle Daten überlassen hat, steht vor der anspruchsvollen Aufgabe, alles neu einzurichten. Dafür gibt es mehrere Ansätze mit jeweils individuellen Macken und Vorteilen. Aber kein Grund zur Panik ... das ist alles machbar.

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Onlinebetrüger haben es auf Ihren Geldbeutel abgesehen

Mit rücksichtslosen Erpressungsmethoden zocken Online-Kriminelle derzeit Krankenhäuser, Regierungsbehörden und Firmen ab. Die Angreifer verschlüsseln im Hintergrund die Dateien ihrer Opfer und verlangen hohe Summen, um einen Entschlüsselungscode zur Wiederherstellung der Daten herauszurücken.

Die meisten dieser Angriffe beginnen mit einer Betrugs-E-Mail. Aktuelle, zielgerichtete Spam-E-Mails können äußerst clever sein und sich in legitime Gespräche und Geschäftstransaktionen einklinken, um maximalen Schaden anzurichten. Um sich vor derartigen Betrügereien zu schützen, muss man den Angreifern immer einen Schritt voraus bleiben.

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Von zu Hause aus helfen: Umgang mit Fernsupport

„Hey, ich störe ja nur ungern, aber du kennst dich doch so gut mit Computern aus. Ich habe da ein Problem ...“ Wenn der Anruf eines Freundes oder Familienangehörigen so anfängt, steckt jemand am anderen Ende der Leitung meist ziemlich in der Patsche. Gut, dass es Anwendungen für Remote-Support gibt – diese ersparen es Ihnen, nach einer halbstündigen Fahrt festzustellen, dass das Problem mit wenigen Mausklicks zu lösen war.

Es gibt etwa ein Dutzend Fernzugriffs-Tools für Windows. Zu den besten kostenlosen Angeboten gehören TeamViewer, AnyDesk und verschiedene VNC-Clients (Virtual Network Computing). Unter den VNC-Ablegern sticht UltraVNC hervor.

Wenn Sie bereits ein Fernzugriffs-Tool im Einsatz haben, bleiben Sie wahrscheinlich am besten bei Ihrer Wahl. VNC-Varianten können Schwierigkeiten beim Verbindungsaufbau haben, insbesondere wenn beide Computern an einem Router hängen – mit NAT-Problemen sind wenig erfahrene Anwender meist überfordert.


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