VPNs werden als digitale Wunderwaffe angepriesen: anonym surfen, sicher im Café arbeiten, Netflix aus dem Ausland streamen. Die Werbung der Anbieter klingt, als wäre man ohne VPN schutzlos im Netz unterwegs.

Doch stimmt das wirklich?

Was ein VPN eigentlich ist

VPN steht für „Virtual Private Network“ – virtuelles privates Netzwerk. Ursprünglich wurde die Technologie entwickelt, damit Mitarbeiter von unterwegs sicher auf das Firmennetzwerk zugreifen können. Der Grundgedanke: Zwischen Ihrem Gerät und einem Server wird ein verschlüsselter Tunnel aufgebaut, durch den sämtlicher Datenverkehr fließt.

Stellen Sie sich das wie einen Briefumschlag vor: Ohne VPN ist Ihre Postkarte für jeden Postboten lesbar. Mit VPN steckt die Postkarte in einem blickdichten Umschlag – zumindest auf dem Weg bis zum VPN-Server. Erst dort wird der Umschlag geöffnet und die Postkarte an den eigentlichen Empfänger weitergeleitet.

Wenn Sie ein VPN aktivieren, passiert Folgendes: Ihr Gerät baut eine verschlüsselte Verbindung zu einem Server des VPN-Anbieters auf. Dieser Server kann in einem anderen Land stehen – in Frankfurt, New York oder Tokio. Für die Websites und Dienste, die Sie anschließend besuchen, sieht es so aus, als würden Sie von dort aus surfen, wo der VPN-Server steht. Ihre echte IP-Adresse bleibt verborgen, und Ihr Internetanbieter sieht nur, dass Sie mit dem VPN-Server kommunizieren – nicht aber, welche Seiten Sie aufrufen.

So weit die Theorie. In der Praxis ist die Situation deutlich differenzierter.

Was ein VPN wirklich leistet

Beginnen wir mit dem, was ein VPN tatsächlich gut kann. Die folgenden Vorteile sind real und technisch fundiert:

Schutz in öffentlichen WLANs: Das ist der klassische und stärkste Anwendungsfall. Wenn Sie in einem Café, Hotel oder Flughafen ein offenes WLAN nutzen, kann im Prinzip jeder im selben Netzwerk Ihren Datenverkehr mitlesen. Ein VPN verschlüsselt die Verbindung zwischen Ihrem Gerät und dem VPN-Server – selbst wenn jemand die Daten abfängt, sieht er nur verschlüsselten Zeichensalat. Allerdings muss man auch hier ehrlich sein: Seit die meisten Websites auf HTTPS umgestellt haben (erkennbar am Schloss-Symbol in der Adressleiste), ist auch ohne VPN ein Großteil Ihres Datenverkehrs bereits verschlüsselt. Ein Angreifer im Café sieht zwar, dass Sie beispielsweise Ihre Bank-Website aufrufen, aber nicht, was Sie dort tun. Das VPN fügt dennoch eine zusätzliche Schutzschicht hinzu, denn es verbirgt auch die besuchten Domains.

Verschleierung der IP-Adresse: Ihre IP-Adresse verrät Ihren ungefähren Standort und identifiziert Ihren Internetanschluss. Mit einem VPN sehen Websites nur die IP-Adresse des VPN-Servers. Das erschwert es Website-Betreibern, Ihr Surfverhalten anhand der IP-Adresse zu verfolgen. Auch neugierige Nachbarn im selben Netzwerk sehen nicht mehr, welche Seiten Sie aufrufen.

Umgehung von Geoblocking: Manche Inhalte sind nur in bestimmten Ländern verfügbar. Mit einem VPN-Server im jeweiligen Land können Sie so tun, als wären Sie dort. Das funktioniert für Streaming-Dienste, regionale Nachrichtenangebote und manchmal auch für günstigere Preise in Online-Shops. Ob das rechtlich in Ordnung ist, steht allerdings auf einem anderen Blatt – die Nutzungsbedingungen vieler Streaming-Dienste verbieten den Einsatz von VPNs ausdrücklich.

Schutz vor dem Internetanbieter: Ohne VPN kann Ihr Internetanbieter sehen, welche Websites Sie besuchen. In manchen Ländern dürfen Anbieter diese Daten sogar auswerten oder verkaufen. Ein VPN verhindert das: Ihr Anbieter sieht nur die Verbindung zum VPN-Server. Allerdings verlagern Sie damit das Vertrauen lediglich – vom Internetanbieter zum VPN-Anbieter. Dazu gleich mehr.

Die größten VPN-Mythen

Jetzt wird es spannend, denn die Werbung der VPN-Anbieter erzählt gerne Geschichten, die technisch nicht haltbar sind. Hier die häufigsten Mythen:

Mythos 1: „Ein VPN macht Sie anonym im Internet.“ Das ist die vielleicht größte Übertreibung. Ja, ein VPN verbirgt Ihre IP-Adresse. Aber Ihre IP-Adresse ist nur eine von vielen Methoden, mit denen Sie im Netz identifiziert werden. Sobald Sie sich bei Google, Facebook, Amazon oder einem anderen Dienst anmelden, weiß dieser Dienst genau, wer Sie sind – egal, ob Sie ein VPN nutzen oder nicht. Darüber hinaus gibt es ausgeklügelte Tracking-Methoden wie Browser-Fingerprinting, Cookies und Werbe-IDs, die Sie zuverlässig identifizieren, ohne Ihre IP-Adresse zu kennen. Ein VPN schützt vor genau einem dieser Tracking-Vektoren. Das ist besser als nichts, aber weit entfernt von echter Anonymität.

Mythos 2: „Mit einem VPN sind Sie vor Hackern sicher.“ Ein VPN verschlüsselt Ihren Datenverkehr auf dem Weg zum VPN-Server. Es schützt Sie aber nicht vor Phishing-E-Mails, manipulierten Downloads, unsicheren Passwörtern oder Sicherheitslücken in Ihrem Betriebssystem. Wer auf einen schädlichen Link klickt, dem hilft auch kein VPN. Die allermeisten Cyberangriffe auf Privatanwender zielen nicht auf den Datenverkehr ab, sondern auf menschliche Schwächen: ein unbedachter Klick, ein zu einfaches Passwort, eine veraltete Software. Gegen all das ist ein VPN machtlos.

Mythos 3: „Ein VPN schützt vor Viren und Malware.“ Nein. Ein VPN ist kein Antivirenprogramm. Es prüft nicht, ob eine heruntergeladene Datei schädlich ist. Manche VPN-Anbieter bündeln zwar einen rudimentären Malware-Filter in ihr Produkt, aber das ist eher ein Marketing-Gimmick als ein vollwertiger Schutz. Für echten Virenschutz brauchen Sie weiterhin eine dedizierte Sicherheitslösung.

Mythos 4: „Mein VPN-Anbieter speichert keine Daten – steht doch in der Werbung.“ Fast jeder VPN-Anbieter wirbt mit einer „No-Logs-Policy“ – dem Versprechen, keinerlei Daten über Ihre Aktivitäten zu speichern. In der Praxis ist das schwer überprüfbar. Es hat Fälle gegeben, in denen VPN-Anbieter trotz solcher Versprechen Daten an Behörden übergeben haben. Zudem muss ein VPN-Anbieter zumindest temporär gewisse Verbindungsdaten verarbeiten, um den Dienst technisch überhaupt erbringen zu können. Einige seriöse Anbieter lassen sich mittlerweile durch unabhängige Audits überprüfen – das ist ein gutes Zeichen, aber keine Garantie.

Worauf Sie bei der Wahl eines VPN-Anbieters achten sollten

Wenn Sie sich für ein VPN entschieden haben, wird die Wahl des richtigen Anbieters zur entscheidenden Frage. Denn mit der Aktivierung eines VPNs verlagern Sie einen erheblichen Teil Ihres Vertrauens auf den VPN-Anbieter. Ihr Internetanbieter sieht zwar nicht mehr, was Sie tun – dafür sieht es jetzt der VPN-Anbieter. Sie tauschen also im Grunde einen Mittelsmann gegen einen anderen aus.

Hier sind die wichtigsten Kriterien:

Firmensitz und Rechtslage: Wo sitzt der Anbieter? In welchem Land unterliegt er welchen Gesetzen? Anbieter in der EU unterliegen der DSGVO, was grundsätzlich ein Vorteil ist. Anbieter in Ländern ohne strenge Datenschutzgesetze können theoretisch freier mit Ihren Daten umgehen. Andererseits können Anbieter in bestimmten Ländern auch zur Datenherausgabe gezwungen werden, ohne Sie davon zu informieren.

Unabhängige Audits: Seriöse Anbieter lassen ihre Infrastruktur und ihre No-Logs-Policy regelmäßig von unabhängigen Sicherheitsfirmen überprüfen und veröffentlichen die Ergebnisse. Das ist kein Allheilmittel, aber ein deutlich besseres Zeichen als bloße Werbeversprechen.

Transparenz: Veröffentlicht der Anbieter einen Transparenzbericht? Wie reagiert er auf behördliche Anfragen? Gab es in der Vergangenheit Sicherheitsvorfälle, und wie wurde damit umgegangen? Ein Anbieter, der offen mit Problemen umgeht, ist tendenziell vertrauenswürdiger als einer, der alles schönredet.

Geschäftsmodell: Kostenlose VPNs sollten Sie mit besonderer Vorsicht betrachten. Der Betrieb von VPN-Servern weltweit kostet erheblich Geld. Wenn Sie nicht mit Geld bezahlen, bezahlen Sie höchstwahrscheinlich mit Ihren Daten. Einige kostenlose VPN-Anbieter wurden dabei erwischt, den Datenverkehr ihrer Nutzer zu analysieren, Werbung einzuschleusen oder die Bandbreite ihrer Nutzer weiterzuverkaufen. Ein seriöses VPN hat seinen Preis – typischerweise zwischen 3 und 10 Euro pro Monat.

Technische Ausstattung: Achten Sie auf moderne Protokolle wie WireGuard oder OpenVPN, eine ausreichende Anzahl an Serverstandorten und die Möglichkeit, das VPN auf allen Ihren Geräten zu nutzen. Ein Kill-Switch – eine Funktion, die den Internetzugang sofort kappt, falls die VPN-Verbindung unerwartet abbricht – ist ebenfalls wichtig, um versehentliches ungeschütztes Surfen zu verhindern.

Wann sich ein VPN wirklich lohnt

Nachdem wir die Möglichkeiten und Grenzen abgesteckt haben, hier eine ehrliche Einschätzung, für wen ein VPN sinnvoll ist:

Sie arbeiten häufig in öffentlichen WLANs. Wer regelmäßig in Cafés, Hotels, Coworking-Spaces oder Zügen arbeitet, profitiert am meisten von einem VPN. Die zusätzliche Verschlüsselungsschicht schützt vor neugierigen Mitnutzern und potenziellen Angreifern im selben Netzwerk.

Sie möchten Geoblocking umgehen. Wenn Sie ins Ausland reisen und auf deutsche Mediatheken zugreifen möchten – oder umgekehrt von Deutschland aus auf Inhalte aus anderen Ländern – ist ein VPN das Mittel der Wahl. Auch regionale Preisunterschiede bei Software oder Flugbuchungen lassen sich damit manchmal nutzen.

Sie legen Wert auf Privatsphäre gegenüber Ihrem Internetanbieter. In manchen Ländern dürfen Internetanbieter Surfprofile erstellen und kommerziell verwerten. Auch in Deutschland gibt es die Vorratsdatenspeicherung, deren Umfang immer wieder politisch diskutiert wird. Ein VPN kann hier einen zusätzlichen Schutz bieten.

Sie leben oder reisen in Länder mit eingeschränkter Internetfreiheit. In Ländern mit Internetzensur kann ein VPN der einzige Weg sein, auf freie Informationen zuzugreifen. In solchen Situationen ist ein VPN kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.

Wann Sie kein VPN brauchen

Genauso wichtig ist die Frage, wann ein VPN überflüssig oder sogar kontraproduktiv ist:

Sie surfen nur zu Hause über Ihr eigenes WLAN. Ihr Heimnetzwerk ist in der Regel bereits durch Ihr WLAN-Passwort und die Verschlüsselung Ihres Routers geschützt. Ein VPN fügt hier wenig hinzu, verlangsamt aber möglicherweise Ihre Verbindung, da der gesamte Datenverkehr den Umweg über den VPN-Server nehmen muss.

Sie möchten sich vor Tracking durch Google, Facebook & Co. schützen. Wie bereits erläutert: Sobald Sie sich bei einem Dienst anmelden, ist Ihre Identität bekannt. Gegen Tracking helfen Adblocker, datenschutzfreundliche Browser wie Firefox mit strengen Tracking-Einstellungen und bewusster Umgang mit Online-Konten – nicht ein VPN.

Sie erwarten einen Geschwindigkeitsschub. Ein VPN macht Ihre Internetverbindung nicht schneller, sondern in den meisten Fällen langsamer. Ihre Daten müssen schließlich einen Umweg über den VPN-Server nehmen. Manche Anbieter werben damit, dass ein VPN die Drosselung durch den Internetanbieter umgehen kann – das funktioniert nur in sehr speziellen Fällen und ist nicht die Regel.

Sie glauben, ein VPN ersetzt andere Sicherheitsmaßnahmen. Ein VPN ist ein Baustein im Sicherheitskonzept, nicht das Fundament. Regelmäßige Updates Ihres Betriebssystems und Ihrer Software, ein gutes Antivirenprogramm, starke und einzigartige Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierung und gesunder Menschenverstand sind allesamt wichtiger als ein VPN.

Praktische Tipps für den VPN-Alltag

Wenn Sie sich für ein VPN entschieden haben, hier einige Tipps für die tägliche Nutzung:

Aktivieren Sie das VPN nicht dauerhaft. Für das normale Surfen zu Hause ist ein VPN meist unnötig und bremst nur. Schalten Sie es gezielt ein, wenn Sie es brauchen: im öffentlichen WLAN, beim Zugriff auf geo-gesperrte Inhalte oder wenn Sie besonders sensible Dinge erledigen.

Nutzen Sie den Kill-Switch. Fast alle seriösen VPN-Anbieter bieten diese Funktion an. Der Kill-Switch unterbricht Ihre Internetverbindung sofort, wenn das VPN ausfällt. So verhindern Sie, dass Daten ungeschützt übertragen werden, ohne dass Sie es bemerken.

Testen Sie die Geschwindigkeit. VPN-Server unterscheiden sich erheblich in ihrer Auslastung und Geschwindigkeit. Wenn Ihre Verbindung spürbar langsamer wird, probieren Sie einen anderen Serverstandort aus. Server in Ihrer geografischen Nähe sind in der Regel schneller als weit entfernte.

Prüfen Sie, ob das VPN funktioniert. Nach dem Aktivieren können Sie auf Websites wie whatismyipaddress.com überprüfen, ob tatsächlich die IP-Adresse des VPN-Servers angezeigt wird und nicht Ihre eigene.

Seien Sie vorsichtig bei Browser-Erweiterungen. Manche VPN-Anbieter bieten Browser-Plugins an, die nur den Browser-Verkehr tunneln, nicht den gesamten Datenverkehr Ihres Computers. Für umfassenden Schutz benötigen Sie die vollständige VPN-Anwendung.

Fazit: Schutzschild mit Einschränkungen

Ein VPN ist weder die digitale Wunderwaffe, als die es beworben wird, noch ist es nutzlos. Es ist ein spezialisiertes Werkzeug, das in bestimmten Situationen echten Mehrwert bietet – vor allem in öffentlichen WLANs und beim Umgehen von Geoblocking.

Gleichzeitig sollten Sie sich von den vollmundigen Versprechen der Werbung nicht blenden lassen. Ein VPN macht Sie nicht anonym, schützt nicht vor Viren und ersetzt keinen bewussten Umgang mit dem Internet. Die wichtigsten Schutzmaßnahmen kosten nichts: Software aktuell halten, starke Passwörter verwenden, nicht auf verdächtige Links klicken und skeptisch bleiben, wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein.

Wenn Sie nach dem Lesen dieses Artikels entscheiden, dass ein VPN für Sie sinnvoll ist, investieren Sie in einen seriösen, kostenpflichtigen Anbieter mit nachprüfbarer Datenschutzpolitik. Und wenn Sie zu dem Schluss kommen, dass Sie keins brauchen – dann ist das eine ebenso vernünftige Entscheidung. Nicht jedes Werkzeug ist für jeden Handwerker das richtige.

Kommentare

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Willi
2 tage vor
Sehr aufschlußreich. Vielen Dank!
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Schneider
2 tage vor
Die Idee für diesen Blog finde ich großartig, sowie die angekündigten Themen. Bin schon gespannt auf ihr wayback-thema.
Viele Grüße
Ulrich
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Rainer Gaiß
2 tage vor
Ich habe gelesen, dass der TOR-Browser in Verbindung mit VPN wenig sinnvoll ist. Stimmt das?
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Daniel
2 tage vor
Mit welcher Begründung? Angenommen der VPN-Provider gibt wirklich keine Verbindungsdaten weiter, stellt er nochmal einen zusätzlichen Schritt zwischen Client-PC und Entry-Node dar und sollte daher zusätzlichen Schutz bringen.
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Martin
2 tage vor
https://www.pcwelt.de/article/2765446/warum-sie-kein-vpn-zusammen-mit-dem-tor-netzwerk-nutzen-sollten.html

Da steht einges zu diesem Thema- Offenbar ist es tatsächlich wenig sinnvoll wenn nicht sogar schädlich, "Tor mit VPN" oder "VPN mit Tor" gemeinsam zu nutzen.
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Jens
2 tage vor
Sicher im Netz ist eine Illusion. Ich nutze seit Jahren ein Antivirenprogramm, aber Vorsicht ist nun mal die Mutter der Porzellankiste.
Ich war nahe dran einen VPN zu erlangen, aber dank Ihres Beitrages lasse ich die Finger davon.
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Reinhold
2 tage vor
Kann mich nur Willi anschließen: "Sehr aufschlussreich. Vielen Dank!"
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Jürgen
Gestern
Endlich mal neutrale Infos
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Franz S
2 tage vor
Eine ausgezeichnete Aktivität! Und auch für den interessierten Laien sehr wertvoll.
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Pim
2 tage vor
Super, dieser Blog! Danke! Weiter so!
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1
T.Pe
2 tage vor
Hervorragender Artikel. Gut zusammengestellt und für mich als User auf den Punkt gebracht.
Herzlichen Dank
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Herbert Brendel
2 tage vor
Eine ausgezeichnete Erläuterung zu VPN, dessen Nutzen und tatsächlichem Wert.
Vielen Dank.
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Michael Steiner
2 tage vor
Vielen herzlichen Dank
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Wolf
2 tage vor
Sehr interessant!
Danke
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David
2 tage vor
Dieser Blogbeitrag war eine erfrischende und informative Zusammenfassung dieses Themas.
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Sebastian
2 tage vor
Ich vermisse den Aspekt VPN als sicherer Zugang zum eigenen Netzwerk.
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Tim
2 tage vor
Wer sich in wlans schützen will, kann auch einfach ein VPN in seiner Fritz Box einrichten und sich nach Hause verbinden. Kostet 0 Euro im monat
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Kreuzwegerer
2 tage vor
Sehr gute informative und neutrale Aufklärung.
Danke. *****
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Klaus Heuser
2 tage vor
Sehr gute Gegenüberstellung der Vor-und Nachteile.
Macht die Entscheidung für oder gegen VPN leichter.
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Georg
2 tage vor
Danke... Ich halte den Blog für eine tolle Idee. Der erste Beitrag war sehr hilfreich für mich.
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hem
2 tage vor
Sehr aufschlussreich und gut lesbar dargestellt. Vielen Dank!
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Michael Schneider
2 tage vor
Danke für den Beitrag. Er ist sehr aufschlussreich und gut verständlich (auch für den Nicht-IT Freak!), Weiter so.
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Kai
2 tage vor
Danke, schön aufbereitet.
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Kai
2 tage vor
Danke, sehr informativ
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Bernd Terlau
2 tage vor
Super! Der Artikel über VPN war für mich schon mal sehr informativ. Eine geniale Idee, "Freitag Punkt 12" einzurichten. Vielen Dank!
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Karl Heinrich Blum
2 tage vor
Danke für diesen nützlichen Kommentar. Ich freue mich auf die Fortsetzung der Reihe.
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Norbert
2 tage vor
Gute Idee.
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Willi
2 tage vor
Danke an SoftMaker für diese sehr wertvollen Informationen!
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Manfredus
2 tage vor
Ein sehr aufschlussreiche Blogbeitrag! Bitte weiter so!
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Manfred
2 tage vor
Sehr interessant, danke!
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0
Bachmann Rolf Leo
2 tage vor
Herzlichen Dank für die gut verständliche Beschreibung und Tips zu VPN.
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Georgʻ
2 tage vor
War für mich sehr hilfreich Danke für die Information
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pvc
2 tage vor
VPN für Dummies! Jetzt weiß ich Bescheid. Danke.
Dank auch an Tim für den WLAN-VPN-Tip.
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Andyjena
Gestern
Danke! Endlich habe ich das VPN auch verstanden und weiß, wie ich damit umgehen kann. Weiter so...
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Lotti
Gestern
Dieser Blog ist eine sehr gute Idee, viele neue Erkenntnisse- Danke 👍
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LeoLöwe
Gestern
Hatte mich mit dem Thema VPV bereits gedanklich auseinander gesetzt und mich aus o.g. Gründen gegen VPN entschieden. Ihr habt meine Entscheidung nun verfestigt. Danke dafür.
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Lotti
Gestern
Sehr guter Blog, man lernt nie aus- danke weiter so 👍
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zimbo
Gestern
Sehr gute Information zu diesem Thema.
Vielen Dank
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Werner K.
Gestern
Ich nutze schon lange VPN, musste nun einiges Vorwissen revidieren. Guter Beitrag! Sagt klipp und klar was Sache ist, ohne Schwurbelrhetorik. Weiter so!
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elvis
Gestern
Endlich hab ich als 80jähriger VPN auch verstanden. Danke.
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Simone
Gestern
Jetzt bin ich schlauer über VPN, Danke weiter so👍
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ED
Gestern
Ausgezeichnet. Vielen Dank für die Idee.
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Hermann
Gestern
Machen Sie so weiter.
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Walker 3
Gestern
Auch für Laien verständlich, wichtige Informationen ausgewogen und übersichtlich erläutert; sehr gelungen.
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HK
Gestern
Gute Information. Weiter so.
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Rob42
Gestern
Vielen Dank für den aufschlussreichen Artikel.
Eine Frage dazu:
Gibt es Verbindungen, die die richtige IP-Adresse benötigen, um die Idendität zu prüfen?
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SoftMaker
Gestern
Gute Frage. Ja, einige Online-Dienste und Verbindungen stützen sich im Rahmen ihres Identitätsprüfungsprozesses auf Ihre IP-Adresse.

Zum Beispiel:

Online-Banking-Plattformen können Anmeldeversuche von einer IP-Adresse aus einem anderen Land als dem üblichen kennzeichnen oder blockieren.

E-Mail-Anbieter (wie Gmail oder Outlook) können eine zusätzliche Bestätigung verlangen, wenn sie eine Anmeldung von einer unbekannten IP-Adresse feststellen.

Unternehmensnetzwerke nutzen häufig IP-Whitelisting, um den Zugriff auf interne Systeme zu beschränken.

Bei der Nutzung eines VPN wird Ihre echte IP-Adresse verborgen und durch die IP-Adresse des VPN-Servers ersetzt. Wenn diese IP-Adresse aus einer anderen Region zu stammen scheint als erwartet, können einige Dienste dies als verdächtig interpretieren und eine zusätzliche Verifizierung verlangen – oder den Zugriff sogar vorübergehend sperren.

Dies ist jedoch in der Regel eine Sicherheitsmaßnahme und kein Fehler des VPNs selbst. Viele Nutzer stellen fest, dass die Verwendung einer dedizierten (statischen) IP-Adresse ihres VPN-Anbieters dazu beitragen kann, solche Verifizierungsprobleme zu verringern.

Ich hoffe, dies hilft zur Klärung.
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Roman
Gestern
Sehr gut und ich kann damit was anfangen. Danke
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Schnuffi
Gestern
Ich kann mich dem Dankeschön meiner Vormerker nur anschließen und freue mich auf den nächsten Beitrag. Ganz toll
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Jens
Gestern
Full ack. >90 % aller Nordsüdostexpressproton_undwasnochalles-VPN-Abos dienen nur zum Taschenfüllen der Anbieter.

Guter Blogbeitrag!

Wobei die Überschrift statt "VPN: Schutzschild oder Mogelpackung?"
"VPN-Abo: Schutzschild oder Mogelpackung?" lauten müsste.

VPN ist weit mehr als nur dieses Allerweltswerbegedöns! (Stichwort RAS-VPN in nonprivater Umgebung: Fernwartung etc...)
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SoftMaker
Gestern
Vielen Dank für Ihr Feedback und Ihr Interesse an dem Artikel.

Sie haben vollkommen Recht. Viele VPN-Abonnements für Privatkunden werden in der Tat übermäßig beworben, und nicht alle bieten den Datenschutz, den sie versprechen. Der Artikel konzentriert sich auf diesen speziellen Bereich, da er die Situation widerspiegelt, mit der die meisten Nutzer in ihrem Alltag konfrontiert sind.

Dennoch haben Sie Recht, dass die VPN-Technologie an sich weit mehr ist als nur ein Marketingtrick. In geschäftlichen und nicht-privaten Umgebungen sind VPNs unverzichtbar. Zum Beispiel:

• Mit einem Remote-Access-VPN (RAS-VPN) können Nutzer Systeme von überall aus sicher warten und Fehler beheben.

• Ein Site-to-Site-VPN verbindet ganze Büronetzwerke sicher über das Internet.

• Entwicklungs- und Testumgebungen nutzen häufig VPNs, um sichere Netzwerkbedingungen zu schaffen.

Was Ihren Vorschlag für die Überschrift angeht, verstehe ich Ihren Standpunkt. "VPN-Abo: Schutzschild oder Mogelpackung?" zielt genauer auf die im Beitrag besprochenen kommerziellen Angebote ab. Vielen Dank für das Feedback.
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Armin
Gestern
So werden Newsletter sympathisch 😉👍🏻
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Alexander
Gestern
Meiner Meinung nach eine sehr gute, informative und verständliche Zusammenfassung zum Thema VPN mit hohem Informationsgehalt und hoher Informationsdichte. Zudem empfinde es geradezu als entspannend, Artikel dieser Art ohne nachladende/aufdringliche Werbung zu lesen.

Vielen Dank dafür!
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0
RK
Gestern
Sehr ausführlich und verständlich. Einige Mißverständnisse wurden ausgeräumt.
Danke!
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Ralf Gottschalk
Gestern
Sehr gut geschrieben, direkt und klar verständlich. Ich denke seit längerem über ein privates VPN nach, gerade weil ich dienstlich (ausserhalb der Firma) NUR über VPN arbeite.
Ich finde diesen Blog eine furiose Idee und werde ihn mit viel Interesse weiter verfolgen.
Vielen Dank!
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RalfK
Gestern
Hallo,

Schoen einen Blog zu sehen der fast alles richtig erwaehnt.
Warum nur fast alles?

> kann im Prinzip jeder im selben Netzwerk Ihren Datenverkehr mitlesen

Das moecht ich mal nachgewiesen haben. 😁
Der der dort eventuell mit schnorchelt wird was sehen?
Maximal die DNS anfragen. Der Rest geht mittlerweile per default verschluesselt ueber die Netze. Selbst bei Abruf/Senden von Mail ist das so, wenn IMAP/SMTP genutzt wird. Und das schreibt man im Blog sogar selbst.

> Seit die meisten Websites auf HTTPS umgestellt haben (erkennbar
> am Schloss-Symbol in der Adressleiste), ist auch ohne VPN ein Großteil
> Ihres Datenverkehrs bereits verschlüsselt.

Was sieht "derjenige", wenn ein Grossteil bereits verschluesselt ist?

> Schutz vor dem Internetanbieter:
> Ohne VPN kann Ihr Internetanbieter sehen, welche Websites Sie besuchen.

Das sieht dann eventuell der Internet-Anbieter nicht, aber der VPN-Anbieter. Und auch der wird, wenn er unter geltendes Recht faellt, Verbindungsdaten etc. herausgeben.

Fuer mich persoenlich existiert VPN nur fuer drei Anwendungsfaelle.

1. Sicheres Einwaehlen in das Firmennetz.
2. Sicheres Einwaehlen in mein Heimnetz und darueber surfe ich.
3. Umgehen von Geo-Blockaden.

Anyway.
Vor richtig guten Angriffen per Social Engineering oder Abgreifen von 2FA Tokens etc. Hilft VPN nicht.
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Claurobe
Gestern
Wozu braucht man Facebook und son Schnulli, selbst schuld wenn man dort alles Preis gibt. Auch TikTok und des ganze andere Zeigs muss nicht sein.
Zeitverschwendung.
Hatte VPN ausprobiert und hat außer Langsamkeit nichts gebracht.
Dank dieses Bloggs hatte ich recht es nicht weiter zu nutzen.
Das ist aber meine Meinung wers braucht soll’s tun.
Dank für diese ganzen Details.
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Sultan
Gestern
Sehr nützlich und aufschlußreich.
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Matthias
Gestern
Danke!
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ebertus
Gestern
TOR und dann ohne weiteres VPN nutze ich gern. Ist oft zwar grottig langsam, aber für meine Anforderungen reicht es meist. Und man braucht TOR nicht vertrauen, sich dort explizit anmelden!
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Heio
Gestern
Danke für diesen Artikel, eine gute Einführung ins Thema VPN! Wollte mich schon vor längerem mal über VPN informieren, dieser Artikel hat mir den Überblick und das praktische Hindergrundwissen gebracht, wonach ich suchte :)
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Michael
Gestern
Schöner Beitrag, viel gelernt! Danke dafür
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HMR
Gestern
Hallo Service-Team,
vielen Dank für diesen interessanten Beitrag. Ich habe etwas dazu gelernt. Allerding benötige ich keinen VPN.

Beste Grüße
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Thomas1984
Gestern
VPNs sind sinnvoll und man sollte grundsätzlich wissen was man tut. Ich nutze einen kostenlosen VPN Dienst, der überraschend gut funktioniert.
Wer wirklich anonym ins Netz will, der sollte zu diesem Zweck erst einmal einen"unregistrierten" PC/Notebook beschaffen und den Rest erspare ich mir hier🤭
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Martin
Gestern
Sehr gute Zusammenfassung!

Ein Problem von VPNs möchte ich noch hinzufügen: Ich teste seit einiger Zeit einen in der Regel gut bewerteten europäischen VPN-Anbieter mit einem kostenpflichtigen Account. Immer mal wieder stoße ich auf Web-Seiten, die nicht laden und es dauert dann immer einige Zeit, bis ich kapiere, dass das am VPN liegt. Deaktiviere ich den (manchmal reicht auch ein Wechsel des VPN Servers) laden solche Seiten dann plötzlich. Auch beim Online-Dienst Discord kann einem das passieren, dass es wegen des VPNs den Zugang verwehrt.

Technisch liegt das meist daran, dass diese Seiten zuweilen Anfragen von ihnen bekannten VPN-Server-IP-Adressen blockieren, die sie als Spammer einstufen. Ich finde das inzwischen so nervig, dass ich den VPN inaktiv lasse, wenn ich zuhause bin.
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SoftMaker
Gestern
Vielen Dank. Das ist ein perfekter praktischer Zusatz.

Sie haben Recht. Viele Websites und Dienste, wie beispielsweise Discord, blockieren bekannte VPN-IP-Adressen, um Spam zu verhindern. Deshalb lassen sich manche Seiten erst laden, wenn Sie das VPN ausschalten oder den Server wechseln.

Ihre Lösung, das VPN in Ihrem Heimnetzwerk ausgeschaltet zu lassen, ist sehr sinnvoll. In einem vertrauenswürdigen WLAN-Heimnetzwerk überwiegen die Nachteile, wie gesperrte Seiten und geringere Geschwindigkeiten, oft die Vorteile. Nutzen Sie das VPN vor allem für öffentliches WLAN, auf Reisen oder bei besonderen Datenschutzanforderungen.

Nochmals vielen Dank für den Erfahrungsbericht!
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JG
Gestern
Gute Information. Weiter so.
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Christiine W.
Gestern
Super interessant und aufschlussreich! Werde weiterhin in den Blog "reinschaun"!
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Fritz
Gestern
Danke für den klaren Beitrag. Er hat so manche Frage geklärt.
Weiter so, ich freue mich auf den nächsten Block
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Herbert
Gestern
Sehr interessant aber wie stelle ich eine VPN Verbindung her?
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SoftMaker
Gestern
Für die meisten Menschen ist die Verwendung einer VPN-App der einfachste Weg.

• Melden Sie sich zunächst bei einem beliebigen VPN-Dienst an.
• Laden Sie dann die App auf Ihr Gerät herunter.
• Melden Sie sich an und tippen Sie einfach auf „Verbinden“.

Das ist im Grunde schon alles, was Sie für die grundlegende Nutzung wissen müssen.
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Jenso
Gestern
Guter Auftakt, wirkt vernünftig und seriös. Werde weiterschauen, hoffend, dass das Niveau gehalten wird.
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MD
Gestern
Guter Block. Ich habe immer beim Campingurlaub VPN benutzt, um dt. TV-Sender
anzuschauen. Hat überall geklappt.
Danke für die zusäztlichen Infos.
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0
Gregor
Gestern
Eine ausgezeichnete Copywriting Idee, dieser Blog, und ein schönes Initialthema, gerade richtig für den anvisierten Nutzerkreis.
Nur weiter so!
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Carlos
Gestern
Wie schaut es mit VPN Funktionalität im Ausland aus? So manche Regierung in unterschiedlichen Ländern blocken VPN Anbieter. Dann wird es wohl schwierig mit VPN...
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SoftMaker
Gestern
Sie haben Recht – VPNs sind in einigen Ländern eingeschränkt oder gesperrt. In der Regel ist es am besten, Ihr VPN vor Reiseantritt zu installieren und einzurichten.

In Regionen mit strengeren Einschränkungen müssen Sie möglicherweise verschleierte Server nutzen, zwischen verschiedenen Protokollen wechseln oder sogar einen eigenen VPN-Server einrichten. Selbst dann ist es wichtig zu wissen, dass kein VPN eine stabile Verbindung an Orten mit starker Zensur garantieren kann.
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HJG
Gestern
Danke für diesen sehr informativen, auch für einen Laien verständlichen Bericht. Mir ist klar geworden, wann ich nun eine VPN benötige und wann nicht. In vielen Fällen kann ich wohl darauf verzichten. Bitte weiter solche Berichte mit interessanten Fragen, die man als Laie anfangs nur schwer einordnen kann.
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Dr. Wolfgang Schulz
Gestern
Ich arbeite zur Zeit als Seniorenberater - eine sehr anstrengende Tätigkeit. Daher viel Anerkennung für ihren Bericht. Das Thema wurde erklärend sowie umfassend dargestellt - und vor allem vertrauensbildend
Meine erste Frage: können Themenvorschläge eingereicht werden ?
Die zweite Frage: können auch Fragen zu Softmaker-Produkten eingereicht werden ?
Viele Grüsse an das Team von ...Wolfgang Schulz
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SoftMaker
Gestern
Vielen Dank für Ihre freundlichen Worte.

Themenvorschläge? Ja, bitte – wir freuen uns über Ihre Vorschläge in den Blog-Kommentaren.

Für Produkt-Support nutzen Sie bitte unser Forum (forum.softmaker.com) oder senden Sie eine E-Mail (support[at]softmaker.com)
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Gudo
Gestern
Softmaker ist für mich grundsätzlich ein Lichtblick unter den SW-Anbietern. Klar können sie nicht überall mithalten, aber Preis/Leistung/Vertrauen insgesamt stimmen. Als ich die Newsletter-Mail las, dachte ich sofort, da schaue ich mal rein - und es hat sich gelohnt. Freue mich auf die nächsten Beiträge.
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Helmut
Gestern
Ein sehr schöner Artikel, ohne technisches Bla-Bla.
Ich selbst nutze einen VPN-Dienst und ich kenne mich in der Materie aus. Meiner Meinung nach ist der Artikel für Leute, die sich kaum, oder nicht damit auskennen, sehr verständlich geschrieben.
Die Idee mit dem Blog finde ich sehr gut, ich werde ihn weiterverfolgen.
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Peter L
Gestern
Gute Idee, sehr interessant, weiter so !
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RVM
Gestern
Schließe mich den obigen positiven Rückmeldungen an! Nütze aber kein VPN, weil ich mich auf diese Weise (wie oben ausgeführt) dem VPN-Betreiber "ausliefere", den ich nicht kenne, aber zumindest bei den kostenlosen vermute, dass sehr oft Geheimdienste die Financiers sind, die so bereits ohne Crawler GEBÜNDELT Infos erhalten, die Personen/Firmen/ Institutionen eben "verstecken/schützen" wollen. Zudem bin ich kaum im Ausland, wo die Vorteile die Nachteile aufwiegen (können).
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sk
Gestern
Naja.

Ein VPN ist manchmal auch einfach ein Werkzeug, mit dem man sich von zu Hause aus ins Firmenintranet einwählen kann. Der Artikelautor wirft hier munter Heimanwender-VPNs und Geschäfts-VPNs in einen Topf. Damit ist der Artikel letztlich wertlos.
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MM
Gestern
Der Artikel konzentrierte sich ausdrücklich auf VPNs für Privatanwender – also Dienste, die Privatpersonen zum Schutz der Privatsphäre, zur Sicherheit in öffentlichen WLAN-Netzen und zur Umgehung von geografischen Beschränkungen angeboten werden. An keiner Stelle wurde behauptet, dass der Artikel sich mit VPNs für Unternehmen oder Anwendungsfällen wie der Verbindung zum Firmenintranet befasse.

Für unterschiedliche Zwecke gibt es unterschiedliche Tools. Ein Unternehmens-VPN (Site-to-Site oder Fernzugriff) ist in der Tat eine völlig andere Technologie mit anderen Zielen. Einen auf Verbraucher ausgerichteten Artikel dafür zu kritisieren, dass er keine geschäftlichen Anwendungsfälle behandelt, ist so, als würde man einen Autotest dafür kritisieren, dass er keine Lastwagen behandelt.

Der Artikel ist nicht „wertlos“ – er hat lediglich einen spezifischen Umfang, der durchgehend klar zum Ausdruck kam. Leser, die nach Informationen über VPNs für Unternehmen suchen, sind mit Inhalten besser bedient, die speziell für dieses Publikum verfasst wurden.
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OH
Gestern
Sehr aufschlussreiche Informationen.
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Christoph
Gestern
Guter Artikel, danke dafür!
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John
Gestern
Als Fachinformatiker für Systemintegration kann ich diese Infos bestätigen und deren verständliche Aufbereitung nur befürworten. Es ist so viel halbwahrer Marketing-Sprech (vor allem durch Influencer) im Umlauf, dass sich mir manchmal der Magen umdreht.

Dieser Artikel ist eine sehr angenehme Abwechslung davon. Weiter so!
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Paladin IV
Gestern
Sehr guter Beitrag abseits des Werberummels. Wie von Softmaker (das ich seit Jahrzehnten nutze ) gewohnt Konzentration auf das Wesentliche. Dieser Block ist eine tolle Idee. Macht weiter so.
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Karl P
Gestern
Viele Dank! Ein kurzer, lesbarer, klarer Artikel - hat mir geholfen, meine Entscheidung in 5 min klar zu bekommen.
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Thorsten
Gestern
Sehr guter Artikel, der die wichtigsten Fakten verständlich beschreibt.
Gute Idee mitt dem Blog! Weiter so!
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Gerd Baumann
Gestern
Danke!
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Reinhold
Gestern
sehr guter Artikel,
bin auf die zukünftigen Themen gespannt
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Stefan
Gestern
Vielen Dank! Der Artikel gibt mir einen guten Überblick.

Wenn's im angekündigten Blog über sichere Messengers geht, würde mich interessieren, was Sie vom Schweizer Anbieter "Threema" halten. Bisher halte ich diesen für eine empfehlenswerte Alternative zu den weitverbreiteten Apps wie WhatsApp etc.
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WernerL
Gestern
VPN nütze ich nur, wenn ich im Ausland nicht auf meine (Fußball-)Streaming-Konten zugreifen kann. Ich kann meinen Standort quasi nach Deutschland verlegen und dann auf dem IPad fernsehen. :-)
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Rainer Sch.
3 stunden vor
Sehr gute Hinweise, Danke
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Rainer Sch.
3 stunden vor
Sehr gute und nützliche Hinweise, Danke
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